Solche Miniwebsites, die nur Mitgliedern zugänglich sind stehen dem Konzept eines offenen Internet entgegen. Das hat auch rein gar nichts mit Privatsphäre zu tun sondern lediglich damit, dass Facebook (bzw. sein Klon StudiVZ) möglichst viele Mitglieder haben will. So einen Account anmelden kann aber jeder, auch der Personlchef, der Datensammler oder der Ex. (Hier geht es mir ausdrücklich nicht um irgendwelche Nur-für-Freunde-sichtbar-Funktionen (denen ich nebenbei bemerkt eh nicht voll vertraue) sondern darum, dass ein Account Voraussetzung ist.) Nutzer solcher Plattformen stellen sich als kostenlose Werber zur Verfügung (Hey, wenn Du die Bilder von der Party sehen willst, melde Dich doch da und dort an, wie Nasenschilder in der Stadt ist das, unten ein passendes Bild), liefern kostenlos Inhalte und gestatten auch noch dem Betreiber, dort Werbung zu machen, von den Einnahmen bekommen sie natürlich nichts. Nein, da habe ich lieber eine eigene Website, die offen ist für jeden, unabhängig von irgendwelchen Accounts. Auf der ich selbst bestimme, welche Werbung geschaltet wird, und was mit den Einnahmen passiert (wenn ich meine Freunde überhaupt mit Werbung belästigen will). Und die dank gewisser Anbieter auch kaum teurer oder aufwändiger ist als so ein Facebook-Profil.

Macht es Sinn am Computer zu sitzen und Browsergames zu spielen? Macht es denn mehr Sinn vor dem Fernseher zu sitzen und sich irgendwelche Sitcoms anzusehen? Natürlich machen Browsergames Sinn, sie bieten für Millionen von Menschen eine kostenlose Unterhaltung sowie den Kontakt zu vielen anderen Menschen. Jedes Browsergame bietet die Möglichkeit mit anderen Spielern zu kommunizieren, wenn nicht direkt über den Chat dann über ein Forum. Die Spieler können sich austauschen und lernen sich dabei kennen, Freundschaften können entstehen. Es handelt sich vielleicht um flüchtige Freundschaften die sich auf das jeweilige Browsergame konzentrieren aber eines ist dem Spieler sicher: Er wird gut unterhalten und hat seinen Spaß, da ich ja auch unter anderem Farmerama zocke.

Das gesammte Konzept von Facebook ist, wie der Name schon sagt, darauf ausgerichtet als ein Jahrbuch einer Uni zu dienen. Wie bei einem realem Jahrbuch, gibt es nur begrenzte Moeglichkeiten zur Selbstrepresentation (nur ein bisschen Text zu seinen Interessen/Hobbies, nicht mehr!), und das Hauptanliegen liegt eben darin eine Grundlage zu schaffen damit man seine Kantakte besser pflegen kann. Von daher ist das Zentrale Konzept von Facebook die Vernetztung von den Mitgliedern und eine feine Kontrolle welche Informationen man am wem bereitstellt. In Facebook geht um zwei zentrale Aspekte: Netzwerke und Freunde Wenn du dich in Facebook einschreibst wirst du dem Netwerk zugeteilt die der Domain deiner uni e-mail Adresse entspricht die du bei deiner Anmeldung verwendet hast. Das heißt, du kannst bestimmen, wer dein Profil sieht und wer nicht, kein Bedarf für einen Klarspüler in Form von Accountlöschung, wenn man mal versehentlich schlechte Informationen rausgegeben hat. Prinzipiel kannst du nur Mitglied eines Netwerkes werden wenn du eine aktive e-mail addresse von deren Domain hast. Prinzipiel koennen nur Mitgleider vom gleichen Netwerk und deine Freunde dein Profile ansehen (man kann dies Lockern, oderweiter restriktieren). Um ein “Freund” zu werden muss diese Person einladen und sie muss dann Besteatigen das man befreundet ist. Zwischen Facebook Freunden kann man dann prima Photos von der letzten Party teilen, Nachrichten versenden, Filme rezensieren, die neachste Party planen, Reisen planen etc. pp, oder einfach mal nachsehen was diese Person so gerade macht… Wenn du nicht gerade Bloedsinn mit deinen privacy-Einstellungen treibst, koennen nur die Personen die du traust ueberhaupt irgendetwas von deinem Facebook treiben mitbekommen. Es ist wirklich ideal um mit Freunden/Bekannten die ueberall auf der Welt verstreut leben in Kontakt zu bleiben. Von daher ist Facebook eigentlich das Gegenteil von MySpace, da es bei Facebook um die Erschaffung von privaten exklusiven Netzwerken geht, und nicht um Selbstrepresentation wie bei MySpace. Außerdem braucht man bei Myspace schon einen Rational Klarspüler (unten ein Infolink) aus Tschernobyl, um die Datenreste, die einem nicht gefallen, zu entfernen.

Nicht alle Facebook-User sind Trottel. Man kann Facebook auch vernünftig benützen, niemand zwingt mich, der Weltöffentlichkeit meine E-Mail-Adresse, mein Geburtsdatum, meinen Zivilstand oder meine Hobbys preiszugeben. Und schon gar nicht bin ich gezwungen, bei jedem Trend (Vampir-Zeugs, Schneeball-Schlachten, Wasser-Schlachten, Super-Mega-Giga-Poke etc.) mitzuspielen. Ich finde, Facebook hat durchaus seine Vorteile. Ich habe seit ca. fünf Monaten einen Account und habe auf diese Weise Leute virtuell wieder getroffen, die ich teilweise seit acht und mehr Jahren nicht mehr gesehen habe. Facebook macht es sehr einfach, mit alten Militärdienst-Kameraden über drei Kontinente Erinnerungen auszutauschen und hilft, sich nicht aus den Augen zu verlieren. Facebook schliesst es nicht aus, richtige Freundschaften im richtigen Leben zu haben und zu pflegen. Aber es hilft dabei, «losere» Bekanntschaften aufrecht zu erhalten und sich nicht aus den Augen zu verlieren. Oder einfach im Kontakt zu bleiben, wenn man im Urlaub ist. Es ist nun einmal oft so, dass auf den PCs in Hotels kein ICQ, MSN oder Skype installiert ist, und man somit im Urlaub darauf nicht zugreifen könnte. Internet wird aber jedes Hotel haben, also einfach schnell in Facebook eingeloggt und den Urlaub mit deinen Bekannten teilen. Übrigens, ein paar Tipps zu einem besseren Urlaub findest du hier:

Früher war das Internet nur zu Informationszwecken gedacht. Nachrichten machten großen Gebrauch davon, Teile ihrer Artikel ins Web zu stellen. Heutzutage ist das Internet für alles da. Online Games werden gespielt, es wird sich ausgetauscht, es wird Marketingzwecken nachgegangen und so weiter. Das war natürlich nicht immer so. Vor ein paar Jahren noch war es undenkbar, Online Games einfach über den Webbrowser zu starten und diese dann auch flüssig spielen zu können. Heute allerdings sind solche Online Games absolut nichts besonderes mehr, denn jeder kennt es und hat es mal ausprobiert. Es gibt nun aber auch mehr Möglichkeiten, schlechten Gebrauch vom Internet zu machen. Ich räume hier einfach mal das Wort “Kostenfalle” in den Raum.
Das Internet wird zunehmend als wirkungsvolles Werbe- und Medienmittel anerkannt. Es werden viele Artikel erstellt, die rein als Werbung dienen. Im Internet können Serverhoster ihre Hostingkraft anbieten, Grafikdesigner ihre Dienste und Programmierer ihre Kenntnisse. Hier ein kleiner Werbeausschnitt eines promovierten Gastroanbieters:
,,Abzugshauben (hier klicken) sind heutzutage unverzichtbar. Eine Abzugshaube zieht jegliche Dämpfe und Gerüche aus der Küche ab, für das wundervollste Esserlebnis. Unsere Abzugshauben sind individuell regulierbar und haben viele weitere nutzen, denn man kann auf Wunsch ein nützliches Kochlicht miteinbauen lassen. Abzugshauben sind ein heutiges Muss!”
Die Kommentare, die darunter stehen, sind meist Richtlinien für Käufer. Was diese nicht wissen ist, dass der Betreiber der Webseite ganz einfach selber sogenannte “Fake-Kommentare” verfassen kann und sich beispielsweise als Lurietta Meier ausgeben kann.
Das “jeder kennt jeden über n Ecken” ist aber ein alter Hut… Ich habe mal eine Software (C++, MacOS Classic, Powerplant) geschrieben, die auf dieser Grundlage ein selbstorganisierendes Netz aufbaut (aber noch etwas effizienter, als das bei den Menschen passiert). Jeder Teilnehmer bekommt eine zufällige 64-bittige SAM-(”Self Arranging Matrix”) Adresse (z.B. ein SHA-1 Wert aus Teilnehmerdaten, um sicherzustellen, dass sie auch wirklich gleichverteilt ist). Kollisionen sind möglich, aber extrem unwahrscheinlich. Eine Funktion wird definiert, die den Abstand zwischen zwei Adressen im Netz bestimmt. Trivial könnte das einfach die Anzahl der unterschiedlichen Bits sein (nicht 100% ok, aber als Gedankenmodell tauglich). Besser ist es, wenn das Übereinstimmen einer höheren Bitposition einen näheren Abstand ergibt, als das einer kleineren Bitposition (aber nie das Ergebnis bei wirklich unterschiedlichen Positionen überschreitet). Ein Knoten merkt sich beim Betrieb eine Liste der Nachbarn, die zu ihm den geringsten Abstand haben. In dieser Liste steht die SAM-Adresse und eine physikalische Adresse (z.B. IP 4, IP 6, oder was auch immer). Wenn ein anderer Knoten Kontakt aufnimmt, wird ggf. dessen Adresse aufgenommen. Wenn die Liste voll ist, wird der entfernteste bekannte Knoten vergessen. Ein neuer Knoten startet mit einem beliebigen einzelnen anderen Knoten in seiner Nachbar-Liste. Nun geht er durch diese Liste und fragt die darin enthaltenen Knoten nach den Nachbarn, die zum neuen Knoten den geringsten Abstand haben. Die so erhaltenen Adressen werden in die Nachbar-Liste einsortiert. Ändert sich die Nachbar-Liste, fängt der Knoten bei der Suche wieder von vorne an. Bleibt die Liste nach vollständiger Sondierung konstant, hat der neue Knoten seine Position im Netz mit den absolut nächsten Knoten als Nachbarn eingenommen. Dieses Netzwerk funktioniert völlig ohne zentrale Administration, was ihm natürlich einen gewissen Charme (ich sag’ nur ICANN) verleiht. Es ist dann natürlich notwendig, gegen Angriffe (z.B. gegen Knotenvergiften: “Ich bin deine 64 direkten Nachbarn”) ein Erkennungsverfahren zu haben, das hier nicht beschrieben ist - aber die Grundlage funktioniert (und das in existierender (experimenteller, kleines Speicherleck) Software, samt verteiltem Fileserver). Weiter gedacht könnten natürlich auch tatsächliche Begebenheiten (z.B. Leitungskapazität, persönliche Bekanntschaften usw) solch ein Netz organisieren. Im letzten Fall wäre damit sogar ein Rings-Of-Trust-Netz möglich, das für Angriffe und Abhören wirklich nur lokal verwundbar (bei Erlangung des Vertrauens eines Knotens) ist. Ich habe die Entwicklung abgebrochen, da das Netz in der Variante mit den IP-Adressen nicht gegen einen Abhör-Angriff sicher ist. Und damit wäre kein Vorteil gegenüber beliebigen existierenden P2P-Netzen (Gnutella mit Ultrapeers, FastTrack) gegeben. Der Vorteil, in einem Gruppenverbund einen festen tatenbestand redundant zu spiegeln, wäre sicherlich kein Killer-Kriterium für einen Einsatz. Die Selbst-Organisation eines Rings-Of-Trust Netzwerks in härteren Zeiten wäre vermutlich einer…
Was wären wir heute ohne das internet?
Ohne das internet wurden wir in unserer Zeit und Technologien feststecken
Im Internet findest du alles was du brauchst und willst!
Brauchst du informationen über Energiemanagement, findest du diese Hier,
Brauchst du eine neue Nähmaschiene, kann du sie Hier kaufen!
Du findest und kannst wirklich alles machen , was du machen musst !
Du kannst sogar reisen buchen und produkte bestellen.
Oder wenn du dich langweilst , kann du einfach spiele spielen!
Ist doch genial!
Und es wir immer verbessert von Informatikern, damit sich die möglichkeiten vermehren und bis ins unendliche laufen!

Microsoft entwickelt in modernsten Produktionsanlagen den
zukunftsweisenden Internetbrowser IE7.
Dank modernster DRM Technologie und AktiveX ist er fit für die Zukunft.
Der Internetexplorer setzt den im Internet gültigen Standard wie HTML
oder modernste Skripttechnologien die die Firma Microsoft entwickelt hat konsequent um.
Im Gegensatz zu den Produkten von Mozilla die sich an einem
alternativen Standard dem sogenannten “W3C” orientieren.
Dieser Standard wurde jedoch seit 1998 nicht weiterentwickelt,
dynamische Skripts und zukunftsweisende Contentsysteme und DRM fehlen gänzlich.
Der Internetexplorer bringt ferner Flash von Haus aus mit.
Diese Technologie ermöglicht Internetgenuss in nie da gewesenen Formen.
Ca. 90% aller Seiten verwenden mittlerweile die nur im
Internetexplorer verfügbaren Technologien.
Deswegen wäre es für den zukunftsorientierten Nutzer unsinnig einen
anderen Browser als den Internetexplorer zu benutzen, zumal dieser
bereits in Windows integriert ist und nicht zusätzlich Speicher und
Rechenkapazität frisst!
Mozillabrowser sind nur etwas für eine etwas alternativ eingestellte
Gruppe von Nutzern.
Diese vertreten die Meinung dass Linux ausgebreitet werden muss und
offener Quellcode die Zukunft wäre.
Dass dies nun einmal nicht so ist kann man auf dieser unabhängigen
Dies sind nun einmal die Fakten!
Mehr gibt es nicht dazu zu sagen!
Wenn man sich anschaut, mit was für einer “Schwermetalltechnologie”
Züge gebaut werden, kann man schon ans Grübeln kommen, wo die
besondere Einsparung herkommen soll.
Jedoch hat die Bahn einen Vorteil: sie braucht keinen Kraftstofftank,
da der “Treibstoff” mittels Oberleitung direkt zur Verfügung steht.
Damit kann ich auch Energie nutzen, die ich irgendwo entlang der
Strecke produziere und ins Netz einspeise.
Es entfällt also jede Art von nötiger Speicherung von Energie. Wobei
eine Hyposensibilisierung der Bahn sicher auch interessant wäre, und zum
Teil ja bereits bedacht wird. Auch da jedoch wird die durch Bremsen
gewonnene Energie zurück ins Netz, und nicht in Batterien
eingespeist.
Bei einem Vergleich zum Auto müsste also eigentlich der
Wirkungsgrasverlust durch Laden und Entladen der Fahrbatterien mit
eingerechnet werden - denn nur ein Elektroauto wäre eine direkte
Konkurrenz, wenn man mal davon ausgeht, dass irgendwann kein Mineralische-Kraftstoffe
mehr zum Fahren zur Verfügung steht.
Oder anders gesagt: wievielt “erzeugten Strom” verbraucht ein
Passagier pro Kilometer? Am besten man geht zu Fuß und hat immer ein leichtes Zelt dabei.