Re: Kostenpflicht im Internet? Ich glaube es baggert! - Das waren die Roots: Wie das Internet na…
> Was denkt dieser Herr denn, wieviele Nutzer das Internet heute hätte,
> gäbe es ein HTTP- und Mail-Porto?
Die Idee ist nicht neu. Bill Gates hat es vorgeschlagen, bei AOL war
es auch im Gespräch.
>
> Eingeweihte wissen, dass der 386er jahrelang als Server-CPU im
> Angebot war, bevor er für den Desktop verkauft wurde.
Soso.
> Wenn heute Intel, Via und AMD jedes Jahr mit einer neuen, das
> Internet noch schneller machenden (sic!) Architektur aufwarten und
> Computer, Web und Konsorten selbst für Einwohner von
> Drittwelt-Dörfern erschwinglich sind, dann doch wohl aufgrund von
> Economy of Scale (um mich stilistisch dem News-Titel anzunähern). Und
> diese Dimension hätte die Scale nie erreicht, wäre es nicht so billig
> gewesen.
Billig nur für den Anwender. Teuer für die Provider,
Serverunterhalter und telefongesellschaften.
> Da lass ich doch _lieber meinen Spamfilter jeden Tag ein paar Mails
> killen (was dank der o.g. Architekturen ja auch recht fix geht).
Gerade darum geht es. Weniger Träffic und Spamfiltern beim Provider
durch Bezahlmails. Was bei dir noch ankommt ist vielleicht 1/1000tel
dessen, was für dein Mailonto bei deinem Mailprovider aufschlägt.
Der Rest den dein Spamfilter zuhause abdient, ist nicht
identifiziertes Zeuchs.
Natürlich trifft man hiermit wegen wenigen Spammern, die Masse an
Mailbenutzern.
Solange es keine Werkzeuge gibt, Spammer eindeutig zu identifizieren
und zu bestrafen, holt man sich die Kohle von den Internetnutzern.
>
> Schönes WE!