Internet-heute

March 22, 2008

Re: Angriff auf die Internet-Infrastruktur - USA sind nicht auf Internet-Katastrophen…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:04 am

> Im Artikel steht, daß die Angriffe für die Nutzer nicht bemerkbar
> waren (und das war zu einer Zeit, als Windows noch einen höheren
> Marktanteil hatte). Außerdem werden durch einen Angriff auf die
> Root-Server die Caches der anderen DNS-Server nicht gelöscht.
Ich bin kein Auskenner, aber hast du weitergelesen:
Wäre der Angriff jedoch länger und intensiver ausgeführt worden, so
ein Experte, der für eine der Organisationen verantwortlich ist, die
Root Server betreiben, hätte dies ernsthaft das Internet
beeinträchtigen können
Und eine DDos Attacke kann jeder. Ich denke mal wenn so eine
Organisation eine Gefahr sieht, dann besteht die auch.
Vielleicht gibt es ja viel ekligere Attacken oder Ideen um das Netz
zu stören.
Vielleicht eine konzertierte Aktion um alle Transatlantikkabel per
Starkstrom zu zerstören oder eine konzertierte Selbstmordattacke auf
die wichtigen Überseeknoten, die Garantiert nicht gegen so etwas
geschützt sind.
Dazu die eine oder andere feige Idee und fertig ist ein Problemchen.
Die NYSE kann keine Aufträge mehr abwickeln, der Dow geht auf
Talfahrt dann der Nikkei und der DAX, dazu eine Flugzeug auf den
Eifelturm und den FFM Messeturm und schon ist chaos. Keiner merkt es,
bush ist entführt und korea schickt seine Bombe….
das kann man herrlich erweitern.
Auf alle fälle geht es mir schon ziemlich auf die Klocken, wenn mein
Internet mal für nen Tag net geht, weil man umgezogen ist.

March 20, 2008

Re: Ich glaube an das heilige Internet,.. - Wenig Interesse an kostenloser Internet-…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 pm

:
> Dir ist aber schon klar, daß prinzipiell das Volumen an Angeboten
> in
> Internet ziemlich groß ist? Über die Qualität der “Jobbörsen” im
> Netz
> kann ich an dieser Stelle keine Aussage machen - evtl. kann ja mal
> einer von seinen Erfahrungen berichten soweit jemand mitliest der
> sich
> da mal umgesehen hat.
kann ich. ich habe meine jobs bisher alle übers internet (z.B.
jobpilot.de) oder eigene recherche gefunden. wenn ich hier von
bewerbungen auf falschem papier lese dann frag ich mich ob ich im
falschen film bin. meine bewerbungen bestanden aus einer email mit url
und passwort für die seite auf der mein CV ins netz gestellt war und
ende. als ich bei einem namhaften softwarehaus in deutschland ein
online bewerbungsformular ausgefüllt habe, kam dann an ein anruf von
einer netten dame, die mich bat jetzt doch bitte das ganze nochmal auf
papier mit der post zu schicken. da mußte ich ihr leider mitteilen, daß
sich damit mein interesse, für (pssst, es war die software ag) zu
arbeiten drastisch reduziert hat. das papier wurde nie verschickt…
> Dazu kommen ja auch noch die Jobangebote auf den Seiten von Firmen,
> wo
> zukünftig auch mehr kleinere Firmen hoffentlich Gebrauch von machen
> werden.
korrekt. ich sollte in meinem job genug kenntnis des marktes haben, um
auch ohne arbeitsamt zu wissen, auf welche sites es sich lohnt zu
schauen. zumindest im it bereicht hat jede website auch die rubrik
‘jobs’.
> Die Stellenangebote des Arbeitsamtes bei einer Tasse Tee oder
> Kaffee am eigenen Rechner zu durchforsten stelle ich mir allerdings >
auch wieder angenehmer vor, als im Arbeitsamt vor den Terminals
> Schlange zu stehen.
stellenangebote des arbeitsamtes? lachplatte! und das ist für mich
keine kritik am arbeitsamt sondern an der scheibar weitverbreiteten
ansicht, das arbeitsamt wäre dafür verantwortlich, daß xy einen job
bekommt. schonmal was von eigeninitiative gehört?
P.S.: das is hier der heise ticker, da geh ich nicht davon aus, daß die
jobsuchenden hier eine stelle als metzgergeselle suchen… da schauts
sicher noch ein bisserl anders aus…

Re: Deutschlands Internet vor dem Aus! - Beim Internet-by-Call steigen die Preise

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:03 am

:
> Alles im Leben wird teurer (Stichwort: Inflation). Warum zur
> Abwechselung nicht auch die Telekommunikationsgebühren? Die sind in
> den
> letzten Jahren stetig gesunken. Aber so kann’s nunmal nicht
> weitergehen.
>
> Außerdem: Alles nur Geschrei! In GB zahlen Millionen von
> Fernsehzuschauern freudig umgerechnet 100 Mark an “BSkyB”. In D
> würde
> jemand, der 100 Mark monatlich für’s Fernsehen ausgibt, für
> verrückt
> erklärt.
>
> Alles nur eine Frage der Perpsektive.
Hmm….. in manchen Ländern gibts glaub ich ne stadtlich
vorgeschriebene Flatt. In Portugal sogar nur für umgerechnet max. 39,-
DM. Inflation hin oder her. Ich kann mich noch drann erinnern als
unser Bundeskanzler davon geredet hat Deutschland zu einer der
führenden Internetnationen (oder so) zu machen. Und jetzt will er seine
Finger aus allem raushalten und hat angeblich nix gesagt.
Und wenn die in GB so “dumm” sind und sich so ausnehmen lassen, bitte
schön. Aber man muß solch Sitten nicht auch hier einführen nur weil sie
woanders sind.

March 19, 2008

Re: Internet ist nicht alles - Kindersicherungen fürs Internet untaugli…

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:04 pm

> Naja, eine lustig-makabre Story dazu:
>
> Eine Bekannte gabletztes Jahr erstmalig im Biologieunterricht als
> Lehrerin den geliebten Aufklärungsunterricht (6. Klasse am
> Gymnasium
> war das wohl, also 12 Jahre alt, oder?). Zunächst lies sie mal
> sammeln,
> was die Kiddies so wußten, zwei Dinge blieben mir im Gedächtnis,
> weil
> sehr denkwürdig: das war zum einen “mit dem Mund ist es am Besten”
> und
> “hinten ist es enger”. Ok, das fällt nicht unter Erotik, aber ich
> bin
> mir nicht sooo sicher, ob diese Erkenntnisse der absolute Hit sind
> um
> Kinder in das Sexualleben starten zu lassen… interessant
> übrigens,
> woher die das wissen, doch wohl nicht alle aus dem Internet?
>
und was ist daran schlimm, sowas zu wissen. Hast Du eigentlich mal
in die BRAVO geschaut? Zu meiner Zeit (ist jetzt schon fast 10 Jahre
her) standen solche Weisheiten da drin.
Übrigens kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, welche negativen
Auswirkungen Erotik oder Pornografie auf Kinder haben sollen.
Für kleine Kinder ist sowas sowieso in etwa so interessant, wie
jemandem beim Essen zuzuschauen. Und pubertäre Jugendliche sollten
sowieso so viel wie möglich über Sex wissen, wenn es sie
interressiert. Wirklich schlimm wäre es, wenn Kinder glauben, der
Klapperstorch bringt die Babys und sich dann wundern, wenn die
Freundin plötzlich immer dicker wird.
Richtig lächerlich wird es aber erst, wenn Mütter ihren Kindern im
Zoo die Augen zuhalten, bloß weil es gerade zwei Affen miteinander
treiben
(selbst schon gesehen).
mfG.
Andreas

Kinderpornos

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:03 am

Yo,
jeder, der noch “ältere” Familienmitglieder hat, oder selbst schon an
die 40 geht weiß, daß es Kinderpornos schon immer gegeben hat.
Aber unsere Informationsgesellschaft hat es spätestens anfang der 90er
Jahre geschafft, ein Thema draus zu machen, und die Leute zu
sensibilisieren.
Ausserdem darf man auch nicht vergessen, daß mit dem Moralverlust der
Gesellschaft und der steigenden Einwohnerzahl die kriminellen Delikte
auch ansteigen.
Und es wurde schon in einem anderen Posting beschrieben, daß man
“verbotene” Daten auch ohne Internet tauschen kann!
Es gab schon immer Kinderpornos, und es wird sie auch noch sehr lange
geben,
ob wir wollen oder nicht, denn ein Markt ist vorhanden und wer
danach intensiv sucht wird es auch immer finden. Zur Not sogar in der
nächsten Videothek unterm Tisch gegen einen “Aufpreis”.
Das Internet ist da nicht das Problem, sondern die Konsumenten! Da
diese
- meiner Meinung nach - wirklich *krank* sind, und psychologische
Behandlung benötigen.
Latente Bedürfnisse nach Kinderpornos (sprich ein Bedürfnis, welches
man wecken kann) gibt es auch nicht. Somit ist das Argument, daß es
MEHR Kinderpornos gibt, und das Internet daran Schuld ist, mal wieder
nichts anderes als heisse Luft und Meinungsmache.
Ich unterstütze das Netz gegen Kinderporno, und lege es jedem ans Herz
dies auch zu tun. Das IST sinnvoll. Zumindest der Ansatz…

March 17, 2008

Re: Kostenpflicht im Internet? Ich glaube es baggert! - Das waren die Roots: Wie das Internet na…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:01 am

> Was denkt dieser Herr denn, wieviele Nutzer das Internet heute hätte,
> gäbe es ein HTTP- und Mail-Porto?
Die Idee ist nicht neu. Bill Gates hat es vorgeschlagen, bei AOL war
es auch im Gespräch.
>
> Eingeweihte wissen, dass der 386er jahrelang als Server-CPU im
> Angebot war, bevor er für den Desktop verkauft wurde.
Soso. :-) > Wenn heute Intel, Via und AMD jedes Jahr mit einer neuen, das
> Internet noch schneller machenden (sic!) Architektur aufwarten und
> Computer, Web und Konsorten selbst für Einwohner von
> Drittwelt-Dörfern erschwinglich sind, dann doch wohl aufgrund von
> Economy of Scale (um mich stilistisch dem News-Titel anzunähern). Und
> diese Dimension hätte die Scale nie erreicht, wäre es nicht so billig
> gewesen.
Billig nur für den Anwender. Teuer für die Provider,
Serverunterhalter und telefongesellschaften.
> Da lass ich doch _lieber meinen Spamfilter jeden Tag ein paar Mails
> killen (was dank der o.g. Architekturen ja auch recht fix geht).
Gerade darum geht es. Weniger Träffic und Spamfiltern beim Provider
durch Bezahlmails. Was bei dir noch ankommt ist vielleicht 1/1000tel
dessen, was für dein Mailonto bei deinem Mailprovider aufschlägt.
Der Rest den dein Spamfilter zuhause abdient, ist nicht
identifiziertes Zeuchs.
Natürlich trifft man hiermit wegen wenigen Spammern, die Masse an
Mailbenutzern.
Solange es keine Werkzeuge gibt, Spammer eindeutig zu identifizieren
und zu bestrafen, holt man sich die Kohle von den Internetnutzern.
>
> Schönes WE!

Re: Das Internet geht pleite - Internet-Provider PSINet in Schwierigkei…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 am

:
> Interessante Entwicklung:
> Keine Firmen - keine Server - kein Internet
Das ist ein Fehlschluß. Ohne Firmen würde das Internet wesentlich
besser funktionieren. Die Straßen baut und unterhält ja auch der
Staat. Und das Internet stirbt nie, selbst 3 unter IP vernetzte
Standorte sind per Definition schon Internet.
In sofern bin ich sogar schon seit 1989 im Internet ;) > Könnten ja mal ein paar wichtige Stützen wegbrechen, wäre mal
> interessant zu sehen, was dann passiert. Nur noch die halbe Welt
> erreichbar ??
Nein.
a) Es bleibt die gesamte Welt erreichbar. Nur wird es zu einigen Ecken
grottenlangsam. Viele ISPs routen derzeit aufgrund fehlerhafter
BGP4-Setups immer noch über Amerika statt Europa-Lokal. Beispiel:
Ebone akzeptiert (teils aufgrund fehlerhafter Datenbankeinträge der
anderen ISPs) derzeit einige BGP4 Announcements nicht, besonders Krass
ist das Mißverhältnis derzeit zwischen meinen Rechnern im Ebone und
meinem T-Online DSL (10 Hops zu Ebone, 30 Hops zurück) ;(
b) Die meisten Server-Infrastrukturen reichen bei einem langsameren
Internet häufig nicht mehr aus. Diese sind nämlich nicht auf viele
langdauernde Verbindungen ausgelegt sondern nur auf wenige
kurzdauernde. Wenn man die Leute darauf hinweist was für einen Schrott
sie da überall installiert haben erntet man meistens nur Achselzucken
und die lakonische Antwort “Funktioniert doch, was wollen Sie
eigentlich”. Und dann hat man plötzlich die Hektischen Anrufe auf der
Mailbox und nachdem man viel Arbeit investiert hat und den Preis nennt
dann ist plötzlich wieder Stille auf der anderen Seite, weil man erst
ein paar Finanzierungsrunden abwarten muß bevor das Geld für eine
saubere Infrastruktur reicht.
c) Dadurch steigen nicht die Preise sondern sie fallen weiter. Man
kann ja nicht für einen schlechteren Service mehr Geld verlangen, oder?
Außerdem gibt es nix billigeres als Konkursmasse. Wie jemand anderes
im Thread schrieb: Nach dem 3. Konkurs fängt man an, Geld zu
verdienen. Es ist einfach so, die meisten Firmen können einfach das
notwendige Investitionsvolumen nicht voraussehen. Leute wie ich kennen
zwar die Preise, aber ich kenne niemanden (außer extrem große Firmen)
die diese dann auch nur irgendwie akzeptieren. Sie wenden sich dann
halt “an jemand billigeren”, und das ist dann meistens totaler Schrott
was dabei rauskommt.
d) Beispiel: Für ein sinnvolles Return of Investment muß man für einen
Einwahlport mit einem Umsatz von 1000 DM/Monat rechnen. Man kann das
drehen oder wenden wie man will, man kann rechnen, jammern, schreien,
sich wehren oder zu billigeren Leuten gehen, es wird sich daran
trotzdem nichts ändern. Unter 1 KDM/Monat ist eine wirtschaftlich
vertretbare Rechnung bei Einwahllösungen bis ca. 300 Ports nicht
machbar. Anders sieht es aus, wenn man mit der Einwahllösung keinen
Gewinn machen will und auch kein RoI erwartet, sondern die Kosten
sofort abschreiben kann. Das ist dann übrigens auch der Grund, warum
man 5 Milliarden investiert bei gerade mal 1 Milliarde Umsatz.
Interessant dabei ist, daß es bei der hier angegebenen Rechnung fast
egal ist, was für eine Hardware man einsetzt. Billige Hardware macht
aber wesentlich mehr Personalkosten notwendig, weshalb sich teurere
Hardware auf lange Sicht besser amortisiert.
e) Das Internet geht nicht Pleite weil es sich um solche Kleinigkeitne
nicht schert. Es ist sozusagen pleite, und zwar schon seitdem es
existiert. Ich rede mir den Mund fusselig, aber kapieren tut das
einfach niemand. Das Internet ist vergleichbar mit einer Straße oder
in diesem Fall einer Wasserleitung/Kanalisation. Ohne die
Wasserleitung/Kanalisation gibt es keine Toiletten, keine Klimaanlagen,
keine Putzkommandos, man würde im Dreck ersticken und könnte keine
Geschäfte machen. Niemand aber erwartet ein RoI von Wasserleitungen
oder Kanalisation! Jeder aber denkt daran, direkt aus dem Internet
Geld zu machen und erwartet ein RoI vom Internet. DAS IST TOTALER
SCHWACHSINN. Jeder der behauptet, mit dem Internet Geld zu machen ist
unseriös. Ich verdiene mein Geld IM Internet so wie die Trucker AUF
der Straße. Ich verdiene aber mein Geld nicht MIT dem Internet selber
so wie die Trucker kein Geld MIT der Straße selber verdienen. Die
einzige Art wie man Geld MIT dem Internet verdienen kann ist wie es die
Straßenbaufirmen MIT den Straßen machen. Von einigen wenigen Ausnahmen
mal abgesehen ist das jedenfalls so, aber die kann man vernachlässigen.
Das Problem zwischen Internet und Straßen ist jedoch, daß hier die
Firmen selber für den Erhalt der “Straßen” zahlen müssen, und deshalb
kann das Modell Internet sich so einfach nicht (nie!) rechnen.
Ich könnte hier noch Jahrelang so weitermachen, deshalb erspare ich das
dem Forum.
-Tino
PS: Ich hab’ die Schnauze voll von Ferrero.

March 15, 2008

Re: Erklärung - Internet-Dienstleister United Internet m…

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:03 pm

meine Aussage stimmt zu 100%
Sehr geehrter Herr Mustermann,
vielen Dank für Ihre Anfrage die ich Ihnen gerne beantworte,
Die GMX DSL Tarife sind fest verknüpft mit der Nutzung der GMX
Intermanager Zugangssoftware.
Dies hat Vorteile durch die einfache Bedienung und vermeidet
komplizierte Konfigurationen des DFÜ Netzwerks.
Da es sich bei der Software “GMX Internet Manager” um eine Windows
Software handelt ist die Nutzung unter MAC OS, Linux, OS/2 etc.
sowie
die Nutzung mit einem Hardware Router leider nicht möglich.
Wir weisen im Bestellprozess ausführlich auf die Voraussetzung
“Windows PC” hin und bitten um Ihr Verständnis.
GMX DSL Volumentarife 2GB und 5GB erlauben ausdrücklich die
Mehrfachnutzung in Netzwerken mit Router. In diesem Fall empfehlen
wir
einen Windows-PC mit Zugangssoftware als Router zu konfigurieren.
Für Kunden mit Linux, MAC OS oder Netzwerken mit Hardware Router
empfehlen wir die attraktiven Tarife von 1

Wow! Alles via Internet! - Demokratie per Internet - Esten können e…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

Mensch, wie sich die Zeiten ändern!
Was man heute so alles via Internet machen kann ist doch schier
unglaublich!
Und es hört nicht auf weniger zu werden!
- Mein Bekannter hat ab nächste Woche seinen Voip Zugang und kann via
Internet telen!
- Mein Kumpel hat in 3 Wochen seinen “Easy to WC” Zugang und kann per
Internet pinkeln!
- Ich persönlich kann ab dem 22.11.2005 via Internet den Service
“Wake-up Suzie” wahrnehmen, das heißt mein PC weckt mich und putzt
mir
autmoatisch die Zähne, wäscht mich und zieht mich an. Per Add-on
ist wohl auch das Duschen möglich!
- Meine Mutter kann sich schon seit 2 Wochen kosmetisch via Internet
behandeln lassen um die letzten Falten auch nur als Fatamorgana
dastehen zu lassen.
- Naja und mein Dad nutzt den PC eigentlich für den Zweck für denn er
schon immer da war, wenn seine Dritten den Geist aufgeben, einfach
USB-Docking Kabel an Schneidezahn 2b und dann via Update schnell die
Version 2.1 raufspielen lassen und schon hat man sein “Teeth for all
Ages” schnell upgedatet.
Unglaublich, bald machen wir alles über das Internet.
Mfg, Lakersfreak.
P.S.: Der Wahreheitsgehalt dieses Beitrags liegt bei ca. 20%, der
Leser kann selbst unterscheiden, inwiefern er was wahrnimmt.

March 14, 2008

Re: Deutschlands Internet vor dem Aus! - Beim Internet-by-Call steigen die Preise

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 am

:
> > Und wenn die in GB so “dumm” sind und sich so ausnehmen lassen,
> > bitte
> > schön. Aber man muß solch Sitten nicht auch hier einführen nur
> weil
> > sie
> > woanders sind.
>
> Ich denke nicht, daß Engländer per se “dumm” sind. Ich denke bloß,
> daß
> viele Menschen in Deutschland einfach unverschämt sind und alles
> nur
> für “lau” wollen.
>
> A.
>
> -niggemeier.de/blog/callactive-gmbh-niggemeier-ii/”>
stimmt wir wollen alles umsonst - falsch du hast es wohl imemrnoch
nicht gemerkt - wir wollen einfach eine FLATRATE, nicht mal das angebot
existiert mehr. und zwar zu nem preis um die 80-100 DM wie bisher is
vollkommen ok, das andere sind nur hirngespinste von politikern die eh
kein plan haben, aber es gibt nicht mal mehr einen anbieter der so ne
flat anbietet und von dem man sagen könnte SUPER SACHE MELDE MICH
GLEICH AN. und ausrede von telecom ist dases ja DSL flat gibt -
errrrrorrr - falsch sie gibts theoretisch aber verfügbar noch lange
nicht, nicht mal in ballungszentren in großstädten wo ich wohne, somit
ist das wohl ne sauerei die bestehende flat auszuschalten nur damit
dann ein gericht sagt “ja wenn die t-online keine flat mehr hat, ja
dann besteht ja auch kein bedarf für ne großhandelsflat….” sorry aber
wer blind is und jeden scheiß glaubt was einem der rosa riese verzapft
der tut mir leid.

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