Internet-heute

April 20, 2008

Re: Das Internet - Heimat der Feiglinge… - Streit um Lehrerbenotungen im Internet b…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:09 pm

internetal ob man als Anbieter bei ebay beschimpft wird, in Foren Leute
> rumpöbeln oder man nun hier seinen subjektiven Senf kundtut - unter
> dem Deckmantel der Anonymität - der vermeintlichen wohlgemerkt - wird
> aus dem kleinen Stubenhocker-Nerd das unverschmte Grossmaul, dass
> kein Blatt vor den Mund nimmt und Anstand als Frenmdwort deutet.
Genauso wie der Lehrer, der aus der sicheren Position des
Beamtenstatus heraus Schüler beschimpft, in aller Öffentlichkeit
erniedrigt oder gar schlägt. Hab ich alles erlebt. Es gibt diese
“Schandmäuler” eben auf beiden Seiten. Und daß die auf Seiten der
Lehrer mal bewertet werden, schadet nix. Erfahrungsgemäß schreien
nämlich genau die am lautesten, die am meisten Dreck am Stecken
haben. Gute, kompetente Lehrer dagegen nehmen Kritik auf und setzen
sie in Verbesserungen um.
> Wärend ein Zeugnis objektiv ist,
Quatsch. Du willst dich mal mit den metrischen Problemen von
Notengebung sowie den psychologischen Einflußfaktoren auf Noten
befassen. Zeugnisse sind genauso subjektiv wie Lehrerbewertungen.
> wird hier letztlich doch subjektiv bewertet. Wir erinnern uns an früher - wer
> war denn da bitte auch nur ansatzweise objektiv und welcher Lehrer wäre da
> fair bewertet worden.
Ja, ich erinnere mich an früher, und mir fallen einige Lehrer ein,
die mich alles andere als fair bewertet haben. Was einige da
getrieben haben, war für mich und andere als Kind hochgradig
verletzend, und manches hat mich bis heute negativ geprägt. Solche
Lehrer können doch noch von Glück sagen, wenn Schüler sie fair
bewerten, weil sie das eigentlich gar nicht verdient haben.
> Das ist ein weiteres Racheforum dass von Leuten geführt wird die sich
> eine Kompetenz anmaßen die ihnen nicht zusteht.
Ja und? Die Schule ist genauso in einigen Fällen ein Willkürforum für
einige Lehrer, die sich eine Kompetenz anmaßen, die ihnen nicht
zusteht. Es gibt ohne Frage gute, pädagogisch und fachlich kompetente
Lehrer, genauso wie es gute Schüler gibt. Aber genauso gibt es
unfaire, pädagogisch und fachlich inkompetente Lehrer. Und wenn die
mal eins auf die Nuß kriegen, schadet das denen nichts, denn die
haben zu dem Zeitpunkt in der Regel schon Generationen von Schülern
gequält.

April 18, 2008

Re: Die heilige Kuh Internet - Internet als Ursache für Anstieg bei Kin…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:03 pm

internettly__ schrieb am 12. Januar 2004 14:11
> > > Arthur Milton schrieb am 12. Januar 2004 13:48
> > > > Seid Ihr euch wirklich sicher, dass das Internet nichts mit der
> > > > Steigerung der Kinderpornographie zu tun hat? Was wenn doch?
> > > Gibt es mehr Kindermissbrauch oder weniger?
> > ich denke schon, daß die absatzmöglichkeiten besser geworden sind und
> > damit der “bedarf” (sorry für das simple wort in diesem
> > zusammenhang).
> Schwer zu sagen. Früher war es schwierier zu kontrollieren.
sicher ist genau das die gefahr bei der bewertung von zahlen, daß die
dunkelziffer und/oder die statistische fehlererwartung sehr groß
sind. allerdings halte ich die kontrollmöglichkeiten in
asien/südamerika usw. auch jetzt noch für mehr als unzureichend und
schwierig.
> > es dürfte also mehr kindesmißbrauch geben.
> Die Zahlen behaupten das Gegenteil.
> Bisher sind die Zahlen nach wie vor Rückläufig.
die im artikel widergegebenen zahlen sind ja eher stark ansteigend,
andere kenne ich so nicht.
trotzdem halte ich die argumentation mancher forumsteilnehmer für
überzogen, vielleicht, weil sie sich (wenn auch unberechtigterweise)
als nutzer des internets angegriffen fühlen oder meinen, daß das
internet an sich als ursache für kinderpornografie hingestellt wird.
> Gibt es dank Pornos mehr Sex oder Vergewaltigungen?
vergewaltigungen weiß ich nicht. ;-) ente

April 15, 2008

Re: Wer bezahlt das Internet? - Das Internet steckt noch in den Kindersc…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 pm

internet-tarif.de/2008/04/14/mobiles-internet-wird-schneller-als-dsl/”>internetsollten die Nutzer für Inhalte im Web bezahlen?
Warum nicht?
Natürlich, um
> den
> Aufwand derjenigen auszugleichen, die die Inhalte produzieren.
Eben.
>

> Aber eigentlich sollten die Provider und diejenigen, die die
> Leitungen
> zur Verfügung stellen, die Inhalte bezahlen, denn diese sind
> schließlich der Anlaß, warum Nutzer die Leitungen benutzen (und
> dafür
> nicht nur in Deutschland eigentlich viel zu viel bezahlen) und
> Providerdienste von Inhalteanbietern genutzt werden.
Das ist natuerlich ein denkbarer Ansatz, aber gar zu weit wuerde
ich den nicht denken. Wie sollen denn die Provider die Qualitaet
der Inhalte geeignet vergueten?
>
> Die Inhalte stellen den Wert im Internet dar. Und zwar nicht allein
> für
> die Nutzer, sondern für die Leitungsanbieter! Ohne Inhalte keine
> Internet-Nutzung. Deshalb: Ausgleich für die Inhalte-Anbieter.
Na ja, man kann als Anbieter Einnahmen fordern. Auf alle Faelle
moechte j e d e r Anbieter irgendwie profitieren. Das muss
jetzt nicht unbedingt bare Muenze sein. Positive Rueckmeldungen
auf das eigene Angebot sind eine sehr starke Waehrung.
Betriebe finden ueber Ihr Angebot moeglicherweise geeignete
Interessenten fuer offene Stellen usw., usw.
Die Frage der Bezahlung fuer bestimmte Inhalte (meinethalben eine
Recherche in einem Zeitungsarchiv) wird im grossen Massstab
kommen, sobald die Voraussetzungen fuer das beruehmte Micropayment
gegeben sind.

Re: Körperverletzung im Internet… - BKA hat Mühe mit der Internet-Kriminalit…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

> > Pete Meyers schrieb am 17. Februar 2000:
>
> > So sehr ich dem “Demokratisierungsaspekt” auch zustimme, es ist
> > *keine*
> > Demokratisierung in Sinne von Webspace, sondern viel eher beim
> > verschwenden und unbenutzbar machen von Namensraum unterhalb von
> > .de.
>
> Bei der Vielzahl wirklich genial gemachter und mit Tonnen von
> Infos ausgestatteten privaten .de Seiten von “verschwenden”
> und “unbenutzbar” machen zu reden empfinde ich als Schlag
> ins Gesicht derer die sich Wochenenden und Urlaubstage um die
> Ohren hauen um ohne Gegenleistung aus purem Idealismus eine
> erstklassige Anlaufquelle für gleichgesinnte zu bieten.
Bitte lies doch erstmal was ich schreibe, bevor Du dich aufregst.
Nochmal: Webspace und Namensraum sind zwei verschiedene Dinge. Du
unterstellst mir Dinge, die mir gar nicht gefallen.
http://mueller.heimatstadt.de/ ist sicherlich nicht weniger einprägsam
als http://www.mueller-online.de/. Strato und Puretec bieten *beides*,
Webspace und Namensraum. Hat das BKA eine Adresse a la
http://bka.gov.de? Nein? Schade, wäre eine einfache Methode, URLs
raten zu können.
Den Trend zum unbenutzbaren Namensraum haben finanzkräftige Unternehmen
losgebrochen. Jedes Gewinnspiel hat heutzutage eine ihm zugeordnete
SecondLevelDomain. Puretec und Strato haben diesen Trend nur
demokratisiert indem sie SLDs für jedermann ermöglichen. Und dafür bin
ich ihnen dankbar.
> Wenn jemand seine gut frequentierte
> members.weissderteufelwas.com/laberbla Seite nach mehr als
> positivem Feedback unter einer .de Domain auf semi-professioneller
> Basis betreiben oder auch nur als ambitionierter Hobby-Publisher
> aufwerten
> will, dann hat er alles Recht dazu.
Eben, er hat genau dasselbe Recht wie alle anderen, den de-Namensraum
zu verunstalten und dem völlig unsinnigen Gedanken, daß jeder der
ernstgenommen werden möchte, eine eigene SLD für jedes Projekt braucht,
Vorschub zu leisten.
> Das als Verschwendung zu
> bezeichnen ist wie gesagt nicht nur ein Schlag ins Gesicht derer
> die gute Arbeit “für lau” abliefern und gleichzeitig ein
> übertriebener Kniefall vor dem eCommerce (der nach dem www kam!).
> Jeder weiss, dass mit einer members.xy. Adresse irgendwann
> Schluss ist und man keinen Stich bei Online Today

April 14, 2008

Re: Handwerkskammern => Internet Meister? - Handwerker und Platzhirsche ins Internet

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 pm

internetimme ich Dir vollkommen zu. Wo kämen wir denn hin, wenn
> jeder
> > dahergelaufene Elektroingenieur an PCs rumbasteln dürfte - man
> > stelle
> > sich das nur mal vor….. Schließlich darf ja im europäischen
> > Ausland
> > auch nicht jeder an Computern rumschrauben. Da wird es langsam
> > höchste Zeit, daß das reglementiert wird…. ;-))
>
> Langsam, langsam. Ich darf am PC rumbasteln. Weil ich einen
> Dipl.-Ing
> ET habe. Ansonsten steht meine Meinung zu dem Thema im vorherigen
> Posting.
>
>
> Grüße Euer Michael

April 12, 2008

Re: Einhaltung von Internet Standards bei der Webentwicklung - Internet: Web-Design

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:10 pm

internetanden habe ich mittlerweile, dass Standards sinnvoll sind, damit
> die Seite in möglichst vielen Browsern relativ gleich aussieht.
Viele der semantischen Dinge einer Webseite erschließen sich erst für
Maschinen, wenn man die korrekte inhaltliche auszeichnung verwendet
sowie inhalt und Repräsentation trennt. Das führt zwangsläufig zu
xhtml.strict/css.
> Was ich aber nicht verstehe ist, wenn Standards doch Vorteile bieten,
> warum sich nicht mehr an Standards gehalten wird?
Ahnungslosigkeit, Verständnisprobleme xhtml/css und der
zugrundeliegenden Konzepte, Schlampigkeit, Ignoranz, Faulheit,
Benutzen von Tools, Kompetenzwirrwarr, Merkbefreiung sowie Arroganz
und Irrglaube das man sich auf die Kompatibilität zum Marktführer
beschränken könne, kurzgefasst: Inkompetenz der Webdesigner und die
Erfahrung das man trotzdem irgendwie was brauchbares hinbekommt.
> Ist das zu teuer oder zu zeitaufwendig, sich an Standards zu halten.
Weder noch. Wenn man die Standards kapiert hat sind die Webseiten
einfacher, übersichtlicher, schneller geladen und einfacher wartbar.
ervin

April 11, 2008

Zum Thema schlechte Qualität bei TV-Internet - Internet per TV im Abo

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:04 am

internetmente, daß das eine Webseite auf einem TV nicht so gut
aussieht, wegen der geringeren Auflösung, teilweise 50 Hz usw. sind nur
bedingt
von Bedeutung, weil man auch die derzeitigen Trends
berücksichtigen sollte.
D.h., zukünftig wird es dahingehen, daß Plasmabildschirme mit einer
wesendlich höheren Auflösung auch ihre Plätze in den Wohnzimmern finden
werden.
Der Fernseher, wie wir ihn heute kennen mit Empfangsteil, Boxen,
integrierten Sub-Woofer etc. wird also nur noch ein einfacher
Bildschirm sein - eben nur zum Anzeigen von Bildern oder sonstigen
Informationen (Bildtelefonie, Web-Seiten, Text-Konsolen, eben alle
möglichen externen Bildquellen).
Alle anderen Geräte wie z.B. DD/DTS-Verstärker, Boxen, Set-Top-Box für
digittales TV und Internet, DVD-Recorder, Spiele-Konsolen, etc. werden
also modular an die vorhandene Anlage angeschlossen.
Zwar haben wir hier in Deutschland PAL, und das wird wohl noch eine
Weile so bleiben, aber da sehen ich kein Problem: Wenn auf dem
Plasam-Bildschirm TV geguckt wird, dann eben in PAL-Auflösung. Wenn auf
dem Bildschirm eine Web-Seite dargestellt wird, dann eben mit höherer
Auflösung.
Gruß
S.NA.

April 10, 2008

Freiheitsberaubung im Internet!! - Minister: Das Internet wird nie ganz stu…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 am

Zitat:
“Ein harmloses Vertippen führe Unbedarfte schnell auf Seiten, die
selbstständig immer wieder andere gleichartige nachladen und den
Besucher so gefangen hielten.”
So ein bla kann ja auch nur von einem Politiker kommen..
“..und wenn man die Zentralverrigelung aktiviert und denn Knopf nicht
findet ist man in seinem Auto gefangen..”
etwa genauso geistreich ich weiss..
Bisher konnte mir noch niemand erklären wie genau die Jugendgefährdung
funktioniert:
es gibt weder ernstzunehmende Untersuchungen, die Gewaltdarstellungen
mit Gewalttätigkeit in zusammenhang bringen, noch daß
Sexdarstellungen(eigentlich manchmal ganz schoene Bildchen darunter!)
irgendeinen negativen Einfluß auf das Sexualverhalten haben..
Aber es gibt _sehr_ viele Untersuchungen, daß verwahrlosung von Kindern
zu psychischen Schäden führt.. aber die ist nicht nur erlaubt, sondern
schon fast anerkannt(wie lange schaut den ein 8-jähriger im
Durchschnitt Fernsehen(ohne Eltern, wohlgemerkt))..
Hier werden solange Halbwahrheiten veröffentlicht, bis sie zu
Wahrheiten werden…
Alles Dumpfsinn
Peter
PS:
der damals mit 12 GhostnGoblins auf dem c64 spielte…
und normal blieb..(hoffe ich doch!)

April 8, 2008

Re: Einhaltung von Internet Standards bei der Webentwicklung - Internet: Web-Design

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:01 am

> was für vorteile hat es eigentlich, wenn man sich an standards hält?
(Ich gehe mal davon aus, dass “Standards” nicht nur die W3C-Texte
umfassen soll, sondern auch grundsätzliche Konventionen zur
Accessibility.)
Ideelle Gründe:
- Die Website funktioniert in jedem modernen Browser. (”funktioniert”
!= “sieht identisch aus”, sondern “funktioniert” = “führt nirgends zu
größeren Problemen”)
- Menschen mit Screenreadern und ähnlichen Hilfsmitteln haben was von
der Website.
Pragmatische Gründe:
- Die Robots der Suchmaschinen können mit standardkonformen Sites
besser umgehen. Grund s. o.: GoogleBot ist blind, taub und dazu auch
noch dumm. Je klarer eine Website strukturiert ist und je besser die
Metadaten zu Nichttextinhalten sind, desto mehr brauchbare
Informationen kann der Bot herauslesen.
- Sauberer Code = Gute Wartbarkeit. Viele browserspezifische Hacks
und Basteleien = Probleme. Und ein Redesign oder auch nur kleinere
kosmetische Änderungen sind deutlich weniger aufwendig.
- Stell dir vor, du schreibst eine Website, die nur im IE wirklich
korrekt aussieht und in allen anderen Browsern eine defekte
Navigation zeigt. Dann bist du auf Gedeih und Verderb an MS
gefesselt. Eine Änderung in der Rendering Engine, am besten per
AutoUpdate verteilt, kann deine Geschäftsgrundlage zerstören. (Sieht
man schön an den ganzen IE6-optimierten Sites, die im Siebener
plötzlich gaaanz anders aussehen. Und an den entsprechenden
Auftragsausschreibungen.)
> Große Teile des Webs hält sich doch eh net dran.
Große Teile der deutschen Bevölkerung beherrschen die Rechtschreibung
nicht perfekt. Sollen wir den Deutschunterricht abschaffen?
> Und gibt es Standards für die Optimierung von Seiten für Handys und
> PDAs?
Eine standardkonforme und auf Accessibility getrimmte Website IST
bereits für Handys und PDAs optimiert. Wenn dein Markup sauber ist,
entscheidet der Browser auf dem Handy ganz von selbst wie er den
Inhalt am besten darstellt und nimmt dir diese Arbeit ab. Ansonsten
ist
> http://de.selfhtml.org/css/formate/einbinden.htm#link_media
vielleicht hilfreich für dich. –> media=”handheld”!
Eine gute Quelle für Informationen zu dem Thema ist ALA
(www.alistapart.com).
scheffe

April 7, 2008

Re: Internet ist ja noch harmlos… - Psychoterror per Internet und SMS nimmt …

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 am

> Man kann sich ein Sicherheitspaket bei der Telekom holen wo man
> Anrufer, auch die die ihre Nummern unterdrücken, sperren lassen kann.
Nein. Soweit ich weiss, ist das ein eigenes Leistungsmerkmal. Aber
man kann Nummern angeben, die nicht durchkommen sollen. Natürlich
auch, wenn der Anrufer seine Nummer “CLIRt”. Man kann aber auch mit
dem LM “Selektive Anrufweiterschaltung” gewisse Nummern woanders hin
leiten. Zum Beispiel auf eine nicht vorhandene Rufnummer. Dann kommt
nur noch “Kein Anschlus…”.
> Man kann auch Nummernkreise eingeben oder ganze Städte ausprerren.
Oder ganze ZVSt-Bereich. Also 07 oder 08. Oder natürlich alle
Mobilfunk-Gassen per 015, 016 und 017.
> Der Anrufer bekommt immer nur ein Besetztzeichen. Kostet leider 2,50
Hier an einem S12-Anschluss kommt “Dieser Anschluss ist aus
technischen Gründen vorübergehen nicht erreichbar.” Daher ist die
selektive AWS auf eine nicht vergebene Nummer viel nachhaltiger, weil
der Anrufer glaubt, dass die Nummer nicht mehr existieren würde. Es
erscheint halt auf ISDN und GSM-Telefonen, dass der Anruf umgeleitet
wurde. Aber wer beachtet das schon.
> EUR im Monat mehr und man braucht ein Telefon mit KexPad-Funktion!
KeyPad. :) Nur damit Laien nicht durcheinanderkommen.
Gute Nacht
Markus

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