Der Dritte Weltkrieg - ausgelöst durch das Internet? - US-Anwälte fordern Grenzen im Internet
internetlle sich vor, die Ressourcen eines Landes würden durch einen
gezielten Angriff eines anderen Landes ausgelöscht. Der Lebensgrundlage
und der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung derart beraubt, bliebe
einem solchen Land wenig als der tätliche Angriff um die Tat zu
“rächen”.
Programmklau ist verboten, Musikklau vielleicht auch. Die Katastrophe
benötigt aber nicht ein wenig Zeit. Tatsächlich muss es in naher
Zukunft möglich sein, diplomatische Verwicklungen durch gezielte
Indiskretionen per Internet zu erzeugen.
Kriminalität zu legalisieren ist eine wenig verwunderliche Forderung in
den Zeiten des Egozentrismus. Jeder, der von geklauten Programmen und
Musikstücken profitiert ist dafür. Die Opfer - so reich sie auch sein
mögen - sind dagegen.
Das Internet bekam eine Aufgabe zugewiesen, über deren ordnungsgemäße
Erfüllung vorher niemals ein Wort verloren wurde. Hier werden real
längst verlorene Schlachten von politischen Gruppierungen geschlagen.
Die alten Mottenkistengurus von Rechts und Links wittern wieder
Morgenluft. Verlierer wird die Demokratie sein, die alle gleich
berechtigen will und der Rechtsstaat, der schützt was schützenswert
ist.
Täter von heute könnten bei einer Aushebelung Opfer von morgen sein.
Jeder Sieger begrüßt das Faustrecht. Verlierer klagen über das
mangelnde Rechtssystem.
Insofern könnte das die Einführung eines anderen Gesellschaftmodells
durch die Hintertür sein. Längst spionieren sich Firmen gegenseitig aus
- warum sollten das die Nachrichtendienste der Staaten untereinander
nicht auch tun?
Ein geordnetes Internet ist längst ein Fall für die Vereinten Nationen.
Nur bemerkt hat es scheinbar noch niemand…
Frank
–
www.linkkontor.de