internetgesagt, war es da die Angabe des Providers. Die Sendeanlage war
> auch recht groß und sehr laut.
Oha, ansich sollte sowas lautlos gehen, da ja auf der Kundenseite immer
nur kurz gesendet wird.
Freenet.de hat mit GILAT jedenfalls einen erfahrenen Partner, wie man
auf den folgenden Seiten feststellen kann:
http://www.gilat2home.com ,
http://www.gilat.com/gilat/main/html/companyframe.html ,
http://www.microsoft.com/presspass/press/2000/Feb00/GilatPR.asp ,
http://www.tux.org/hypermail/linux-net/1999-Mar/0414.html
> In NRW ist es bereits verkauft und soll bis 2003 ausgebaut werden.
Bis 2003, und dann ?
Imho müsste das bedeutend schneller möglich sein, indem man erst das
Netz auch für Internet zum laufen bringt wie es von der Zellengröße her
z.Z. ist, und dann erst anfängt via Glasfaser-Ringen die Zellen zu
verkleinern.
> Anders herum. DSL hat nur eine Richweite von etwa 2 bis 4 km.
> Bei Kabel sind es wegen der Zwischenverstärker mehr.
Ja
inespiele-games-im-internet”>internet sich die Kommunikation via Sat
> wohl nur auf das Verteilen von Nachrichten (Braodcast/Multicast)
> und vereinzelten Datenstömen beschränken.
Nun, Viele nutzen das Internet zu nichts anderem, und mal eben das
aktuelle Freeware-Game oder den Nachrichten-Stream an 1000
Interessenten verteilen passt genau in das Schema von Braodcast/
Multicast.
Zu Online-Spiele paast das freilich weniger, aber die muss man ja nicht
notwendigerweise so programmieren, daß sie große Bandbreiten brauchen.
Die Leute zu denen keine Telephonkabel reichen werden sicher auch die
Internet-Sat’s lieben, ebenso wie jene Leute die seit über einem Jahr
auf DSL warten, und vor lauter gebrochener Versprechen ihrem
langjährigen Telekommunikationsandiener nur zu gerne den Rücken kehren
würden.
> Ob Laser oder Mikrowelle, beides
> ist maximal mit c unterwegs.
> Nur Tunneln oder Subraum währe schneller.
Na, mal sehen wann das auch über jene Entfernungen klappt _:))
Gruß,
Karl
internetr DDR wurde selbst das Telefonbuch von Wanne-Eickel als
> staatsgefährdend verboten und der Besitz streng verfolgt.
> In dieser Partei sitzt der alte DDR-Klüngel und gibt
> Tipps zur vermeidung der Zensur.
>
> Das ist DER Treppenwitz der Geschichte.
>
> Aber man hat sich für die Vorgänge in der DDR
> ja bereits entschuldigt und ausserdem war die
> DDR ja nicht wirklich sozialistisch…
>
.. will aber nun einen neuen Versuch starten. Wie soll der aussehen?
Der PDS und vielen Wählern der PDS ist nicht klar, dass zwangsläufig
Diktatur und Unterdrückung zum Kommunismus gehören. Es wird dann eine
kleine Elite geben, die genau auf der ideologischen Linie bleibt und
alle Abweichler in den eigenen Reihen und außerhalb der Partei
verfolgt. (”Die Partei, die Partei, die hat immer recht ..”)
>
>
internetutz von Copyrights im Internet wird eine gewaltige Anstrengung
erfordern. Vor alem wenn man bedenkt daß die
Kommunikationsfreiheit im web auf keinen Fall eingeschränkt werden
darf. Bemerkenswert ist doch, daß ein kleines Softwareprogramm
wie mp3 die gesamte Musikindustrie durcheinanderwirbelt und unter
Berufung auf den Standardspruch “…im Netz ist alles frei und
erlaubt” eine Blutspur durch die tradierten Medienunternehmen
zieht. Bei aller innovativer Kraft welches das Netz besitzt, darf
daß Netz nicht über alles gestellt werden.
Wenn die Selbstbedienungsmentalität im web dazu führt,
daß jeder zu jeder Zeit alles Digitale jederzeit zur
Verfügung gestellt bekommt und in der realen Welt dadurch Tausende
von Arbeitsplätzen vernichtet werden, ohne daß eine
nennenswerte Zahl neuer Arbeitsplätze geschaffen werden, dann darf
man sich schon mal die Frage stellen ob daß alles so richtig ist.
Auf keinen Fall darf eine institutionsgesteuerte Zensur durch AOL oder
andere stattfinden. Jedoch muß es erlaubt sein Besitzstände
der realen Welt zu schützen,- nur bitte auf anderem Wege als eine
orwellsche, übergeordnete Zentralstelle. Anders ausgedrückt:
Warum soll ein Minderjähriger zur Spassmaximierung alle Musik
freihaus geliefert bekommen und somit seinen Beitrag leisten, daß
der kleine Plattenhändler in Niederbayern sein Geschäft
aufgeben muß?
Eine befriedigende Antwort auf diese realen Probleme kann auch der
Gärtner nicht geben und grübelt daher weiter.
Gruß … und wech …
Gärtner Pötschke
internet——
>> Wie war das noch gleich mit der Pflicht der ÖRs, eine
>> Grundversorgung zu garantieren? Das ist meiner Meinung
>> nach nicht gegeben, sollte der analoge Rund- und Fernsehfunk
>> ersatzlos eingestellt werden.
> Wieso?
Weil ich mir heftigst überlegen werde, bei dem relativ miesen (nicht
nur allein die ÖRs) Angebot teuere (btw, wie teuer wahrscheinlich ?)
Digitaltechnik in die Wohnung zu holen, und ich bin eventuell nicht der
einzige. Damit ist dann von Grundversorgung keine Rede mehr. Ins Auto
kommt dann ein CD- oder MP3-Player, damit habe ich Musik. Ansonsten
gibt es Videos, Kino, Internet für die Nachrichten (z.B. Heise),
Zeitungen. Ich bin begeistert.
Wer hat denn das nun festgelegt, daß Analog stirbt, bzw. gibt es einen
zwingenden technischen Grund dafür?
Danke, wenigstens habe ich Infos erhalten, auch wenn sie mir nicht
passen.
Stephan
internett ganz, denn es wäre mir gleichgültig, wenn die ÖRs ein
> digitales
> Programm kostenneutral aussenden würden.
Das Programm kann sicherlich kostenneutral ausgestrahlt werden, die
Technik muss aber vorher angeschafft werden.
> So aber finanziere “ich”
> href=”http://board.satportal.to/hdtv-news/17334-samsung-google-page-rankingaesentiert-design-tvs-mit-internet-zugang.html”>mit
> meinen Gebühren denen die Erforschung und den Aufbau des digitalen
> Programms, was im Wirkbetrieb wieder neue Kosten verursacht, die
> über
> die GEMA in einer Gebührenerhöhung enden (für mich und alle
> anderen,
> die auch so “dumm” sind zu zahlen).
1. Die Erforschung und der Aufbau des digitalen Fernsehens sind wohl
notwendig, um einen Regelbetrieb zu sichern.
2. Die GEMA ist ein anderes Schlachtfeld und wie schon gesagt über den
Sinn und Unsinn der GEMA, in ihrer jetzigen Form, kann man sich
trefflich streiten.
3. Mit den Senderechten (mal abgesehen von Musik) hat die GEMA nix zu
tun, die werden zwischen den Sendeanstalten und den Rechteinhabern
ausgehandelt.
> Oder mit anderen Worten, “ich”
> geben denen mein Geld, damit die etwas entwickeln, das mich dann
> noch
> mehr kosten wird.
Ob es Dich mehr kosten wird ist doch gar nicht gesagt.
Die Gebühren werden von Zeit zu Zeit angepasst und das ist nun nichts
ungewöhnliches.
> Und das Gleiche passiert, wenn die ÖRs ins
> Internet
> gehen.
Sie sind schon im Internet.
> DAS ist, was mich so maßlos ankotzt. Das hat auch mit
> Grundversorgung nichts mehr zu tun, Grundversorgung ist (nach
> meiner
> Meinung) mit analoger Ausstrahlung gesichert.
Also sollen die ÖRs mit Einführung des Digital Fernsehens eingestellt
werden?
M. Herbst
:
>
————————-
> > Und was bitte hat dieses Geschäftsverhalten
> > mit
> > dem Informationsauftrag der ÖRs zu tun? Das ist nichts weiter als
> > Geldschneiderei, wie die Digital-Programme der ÖRs auch.
> Die ÖRs sollen also analog senden, während alle anderen Digital
> senden
> dürfen? Das die ÖRs zusätzliche Programme Digital anbieten ist doch
> kein Fehler. Ich glaube kaum das ein Theaterkanal sich privat
> finanzieren lassen würde. Mal abgesehen davon das es sich halt
> nicht
> jeder leisten kann, für jedes Programm extra zu bezahlen und somit
> bestimmte Programmformate nur eine Minderheit erreichen (noch
> weniger
> als jetzt).
>
> M. Herbst
Nicht ganz, denn es wäre mir gleichgültig, wenn die ÖRs ein digitales
Programm kostenneutral aussenden würden. So aber finanziere “ich” mit
meinen Gebühren denen die Erforschung und den Aufbau des digitalen
Programms, was im Wirkbetrieb wieder neue Kosten verursacht, die über
die GEMA in einer Gebührenerhöhung enden (für mich und alle anderen,
die auch so “dumm” sind zu zahlen). Oder mit anderen Worten, “ich”
geben denen mein Geld, damit die etwas entwickeln, das mich dann noch
mehr kosten wird. Und das Gleiche passiert, wenn die ÖRs ins Internet
gehen. DAS ist, was mich so maßlos ankotzt. Das hat auch mit
Grundversorgung nichts mehr zu tun, Grundversorgung ist (nach meiner
Meinung) mit analoger Ausstrahlung gesichert.
Stephan
Da kann ich Knipsel nur voll zustimmen.
Schule soll Denken lehren und zum Hinterfragen anleiten. Das
Rumgeklickse auf bunten und animierten Internetseiten ist in meinen
Augen eher kontraproduktiv. Ein paar Stunden im Jahr die Bedienung von
Suchmaschinen zu üben, ist auch noch ganz okay. Aber ansonsten kann ich
keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit vom Internet in der Schule erkennen.
In den Kultusministerien macht sich wohl die Hoffnung breit, mit der
Hilfe von Industriespenden (Computer, Online-Zugang etc.) Lehrerstellen
einsparen zu können.
Das Wissen um die Technologie und die Logik, die hinter der ganzen
Computerei steckt, muss natürlich in der Schule vermittelt werden. Den
Ansatz, das alles auf ein paar Internet-PCs zu reduzieren, halte ich
für falsch. Das entscheidende Kriterium für jede Softwareentwicklung
und den erfolgreichen Einsatz von Software ist und bleibt das Erkennen
des zu lösenden Problems. Und dazu muß man analytisch denken können und
in der Lage sein, Fragen zu stellen. Diese Fähigkeiten erlernt man auch
ohne Computer.
Deshalb: Mehr Lehrer an die Schulen, kleinere Klassen und
Ganztagsschulen mit kreativen und handwerklichen Angeboten als
Regelschulen.
Christian
internetnoch jemand außer mir ein mieses Gefühl, beim Gedanken an
> Grundschüler, die vor einen Computer gezwungen werden ? Ich meine
> mich zu erinnern, daß ich mal gelesen habe, daß der Computer und
> der Fernseher signifikante Auswirkungen auf die Denkstruktur des
> Menschen haben, gerade bei Kindern meinte diese Studie beobachtet
> zu haben, daß durch die enorme Informationsmenge das Hirn so
> strukturiert wird, mehr Daten aufzunehmen. Gleichzeitig ging dabei
> aber die Fähigkeit dieser Kinder zurück, aufgenommene INformation
> zu hinterfragen und zu überdenken, das Hirn verkam mehr zu einem
> Informationsspeicher, als einer Datenverarbeitungsmaschine.
> Auch wenn das jetzt als esoterisch abgetan wird (und sich die Mehr-
> heit mich jetzt im Norweger Pulli vorstellt), so ganz abwegig
> halte ich diesen Gedankengang nicht und in der Tat zeigt sich, daß
> in den letzten Jahren Probleme unter Grundschülern anhäufen, die
> vorher keine Probleme waren. Vielleicht wäre es intelligenter, zu
> fordern, daß die Leute Computer erst nach der Grundschule bekommen
> ?
> Zumal, was macht ein Computer-desinteressierter Schüler ? Er
> spielt.
> Ganz nebenbei sind LCDs meines Wissens immernoch knapp und die
> Forderung, alle Schüler verpflichtend mit Notebooks auszurüsten
> würde diese Knappheit noch weiter steigern, damit wären diese Note-
> books recht teuer, dann müßten wieder einige Menschen staatliche
> Hilfen beantragen mit allen Konsequenzen.
> js
heyp!
…und ich denke nicht, das 7-16jährige wissen wie man mit notebooks
umzugehen hat?!
…lasst uns doch mal mit unseren
wintel-notebooks “fang den ball” spielen…
die hardware-industrie wird sich freuen..
think
internetIch bin auch einer der User aus Austria, der Kabelzugang hat - zwar
nicht über Chello, dafür über meinen lokalen Provider KufNET - solide
Sache das ganze - geht alles über das TV Netz - keine aufwendige
Installation - nur die Rückleitung muss aktiviert werden.
Ich bin mit meinem Kabelzugang sehr zufrieden - bin zwar durch
providereigene Schutzmassnahmen von der Geschwindigkeit her recht
gebremst, aber so schnell wie DSL bin ich zu gewissen Zeiten auch. Ich
hab weder Zwangstrennung, noch Trafficlimit, hab eine fixe IP nach
innen und aussen - nur halt von aussen nicht erreichbar - aber das
nehme ich in Kauf. Zahlen zu ich für das ganze übrigens ca 90 Mark -
billiger gehts dafür, das ich an 3 Tagen auch mal weit über ein GB
Traffic hab eigentlich ned
IMHO ist Österreich, was Breitbandinternet anbelangt in Europa führend
- es ist einfach schön, sich hier “anzuhängen”
Wo Länder noch um
(T-)DSL streiten und ähnliches, gibts bei uns in Österreich schon die
ersten Überlegungen und Projekte für XDSL - Vorteil Österreich
Und das liegt einzig und alleine daran, das hier kein rosa T die
Infrastrukturentwicklung hemmt
Just my