Internet-heute

August 21, 2008

Re: GEZ weg, Mediensteuer her und Beschränkung auf 0,75% des Etats im Internet w - GEZ-Spartarif für Internet-PCs wird wahr…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:08 am

internetARD/ZDF bereiten einen winzigen Teil der im Internet erhältlichen
> > Informationen auf aber dieser winzige Teil ist von
> > überdurchschnittlicher Qualität und stellt daher eine Bereicherung
> > dar. Wikipedia stellt vermutlich einen ähnlich kleinen Teil der im
> > Internet erhältlichen Informationen dar aber man müsste Wikipedia
> > dringend erfinden, wenn es Wikipedia noch nicht gäbe.
>
> Das ist richtig. Aber trotzdem hältst du es für richtig, dass für
> diese verschwindend kleine Menge an Informationen ein ganzes Volk per
> Zwangsgebühr zur Kasse gebeten wird? Das Gesetz dazu stammt aus einer
> Zeit ohne Privatfersehen. Damals hat ARD und ZDF in der Tat 99% der
>
deutschen Medienlandschaft ausgemacht.
> Mir geht es lediglich um den Zwang. Die Qualität sei unbestritten
> oder streitbar. Aber der Zwang zur GEZ-Gebühr mit dieser massiven
>
Werbung, die einen Schwarzseher als Verbrecher darstellt.
Meine Aussage war, daß die GEZ überflüssig ist und durch eine
Mediensteuer ersetzt werden könnte.
> Auf diese
> Art könnte man auch neue “Vertriebswege” für Informationen erfinden:
> Man kann sich absofort Nachrichten per Telefon abrufen. Die
> ARD bietet dies an. Dafür muss jeder Mensch mit Telefonanschluss
> absofort 5,75

August 20, 2008

Re: An ARD und ZDF: Haut ab aus dem Internet! Wir brauchen euch dort nicht! - GEZ-Spartarif für Internet-PCs wird wahr…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:03 am

internett mal euren Apparat ab, ihr Trittbrettfahrer,
> dann braucht ihr auch nicht so unverschämte Methoden,
> um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen!
> Ihr gehört zurechtgestutzt auf das Maß der 70er Jahre.
Die Logik ist mir nicht ganz klar.
Was hat hat das optisch aufgepeppte Rentnerprogramm mit den
Einzugsmethden zu tun?
> Erledigt euren Grundauftrag und damit hat es sich!
> Ordentliche Nachrichten, ein bißchen Kultur und Unterhaltung,
> von 09:00 bis 24:00 Uhr. Das reicht.
> Dafür zahle ich gerne einen angemessenen Betrag.
Super Idee! Aber dafür sind die Gebühren schon zu hoch.
Die Hälfte reicht! Das Radioprogramm ist jetzt schon um Klassen
besser als das was sie in der Glotze zeigen!
> P.S. Ach so, und nochmal Internet: Keiner vermißt euch hier.
Wie wäre es, wenn die das Fernsehen abschaffen. Was die damit
einsparen,
sollte zur Finanzierung des mageren Internet-Angebots dice reichen ;-)

August 19, 2008

Re: Internet und Freie Software in den Armen Ländern - UN: Internet bisher größte technische Ch…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:50 pm

internetglaube schon daß das Internet eine große Chance für die Armen
> Länder der Welt ist.
> Und kombiniert mit Freier Software, können sie sich selbst helfen.
> Ja mir ist bewusst, daß dort auch normale Schulen fehlen, aber
> zumindest ein bischen kann dies helfen.
> Und Linux zum Beispiel benötigt nicht die neuesten Rechner. Und
> keine
> Lizenzen. Das finde ich gut.
Vor allem was die Open Source “Sache” angeht, stimme ich dir zu. Denn
bei “uns” (Industrieländer) werden ja doch sehr viele Kosten durch
Software verursacht, deren Quellen im Extremfall nur einem einzigen
Menschen zugänglich ist. Demnach können auch die Wartungskosten je nach
dem ins Astronomische steigen.
Und noch als Ergänzung: ich hoffe auch für diese Länder, dass sie sich
nicht dem M$-Druck beugen, und sich dann doch irgendwie deren Produkte
anschaffen; dadurch würde nur wieder eine neue Abhängigkeit entstehen,
die mit der schon bestehenden vergleichbar ist.
Einige Probleme, die mit Einführung von neuen Computereinrichtungen
zusammenhängen, können dann natürlich auch per Internet gelöst werden.

Re: Internet und Freie Software in den Armen Ländern - UN: Internet bisher größte technische Ch…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 am

:
>
> *schnipp*
> Also ich werde auf jeden Fall in arme Länder Fahren und dort
> Netzwerke
> aufbauen (Dafür möchte ich als “Bezahlung” Unterkunft und
> Essen/Trinken).
> Selbst gegen Schulungen hätte ich nichts, nur bin ich noch nicht so
> gut, und ich könnte eigendlich nur Osteuropa “bedienen” (Kann
> Ukrainisch).
>
> Außerdem sollten wir Computer User Groups gründen, die auch in den
> Armen Ländern helfen. Zum Beispiel Deutschland/Ukraine *grins*
> Oder eben auch Somalia. Ach, das ist alle so unsausgegoren.
Da würdest du aber jemandem der als Techniker eine Familie ernährt den
Arbeitsplatz wegnehmen. Du kannst Dich trotzdem bei uns bewerben, wir
installieren “Netzwerke in einem Armen Land”. (www.caribenet.com/de)
Hier brauch man aber weniger Care-Pakete oder Schulterklopfen, die
Leute sind auch selber in der Lage, sich eine Newsgroup einzurichten.
Internet ist trotzdem unglaublich teuer: Wir sind in einer der ärmsten
Städte Lateinamerikas, Ortsgespräche sind im weltweiten Vergleich in
der höchsten Preisklasse. Unser 64K ADSL-Zugang kostet DM 850,00
monatlich. Das kassiert eine Europäische Firma.
Wer hier einen Computer mit Windows, Office und einem Antivirenprogramm
kauft, zahlt ca. DM 1700 nur an Lizenzen. (Eine Sekretärin verdient 280
DM im MOnat.) Piraterie wird hart verfolgt: Die Fahnder nehmen den
kompletten Computer mit Monitor, Maus etc. mit.
Wir installieren Linux, unsere Kunden sind aber ausschliesslich kleine
Firmen. Schulen, Universitäten, Krankenhäuser oder Organisationen
vergeben keine Aufträge an uns: Der Microsoft-Vertreter hat schönere
Geschenke im Koffer. Im letzten Jahr habe ich einer
Entwicklungshilfe-Organisation einen Kostenvoranschlag geschrieben, 90%
als Spende angeboten. Bis der Kostenvoranschlag in die Hauptstadt kam,
war meine Spende bereits verschwunden. Das Netzwerk steht inzwischen,
mit Windows auf edlen Compaq-Computern.
Hier geht es also nicht um “Brot für die Welt”, hier geht es um
Korruption und Konzerne. Da müssen keine deutschen IT-Spezialisten
herkommen, schliesslich gehen die hiesigen gerade mit Green-Card nach
Deutschland.

August 18, 2008

Macht das Internet zu eurem Machtinstrument - und vergesst alle Regierungen - Die Stärke des Internet liegt nicht in d…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 am

Erst wenn eine Möglichkeit zur Notwendigkeit wird, wird sie auch
verwirklicht.
Hallo,
Natürlich schafft das Internet allein keine weltweite Demokratie,
aber es wäre ein gutes Werkzeug dafür, wenn das Volk dieses Planeten
es lernt richtig zu nutzen. Es könnte durchaus zu einem
Machtinstrument des kleinen Mannes - also des ganzen Volkes werden.
Noch sagen Politiker:”Im Internet kann man viel schreiben…” (Worte
eines Bundestagsabgeordneten) und ignorieren es offenbar - aber wie
lange sie das noch können liegt an den Wählern.
Vieles hat das Internet schon möglich gemacht. In der ehemaligen sog.
“DDR” durfte ich mit niemandem außerhalb der Mauer kommunizieren.
“Unerlaubte Kontaktaufnahme” war ein Straftatbestand! Heute bekomme
ich Mails aus der ganzen Welt (Auch die Hacker kommen von allen
Kontinenten, die ich zurück verfolgen konnte.)
Früher konnte die Existenz von Erfindungen vollständig verschwiegen
werden.
Niemand hat je erfahren, dass es z. B. neben dem Wankelmotor einen
anderen gab.
Heute wird er immer noch von den Medien verschwiegen, aber - wer will
- kann ihn heute im Internet sehen - und zwar nur im Internet.
http://saturn.spaceports.com/~wolfhart/motor2.htm
Auch ein sonst verbotenes Buch kann man im Internet lesen:
http://saturn.spaceports.com/~wolfhart/buch.htm
Natürlich muss man lernen die Spreu vom Weizen zu trennen. Es gibt
schon eine Fülle von Erfindungen im Netz…
Hier mein Vorschlag:
Man bildet eine Lotterie mit Erfindungen. Jeder Erfinder stellt seine
Erfindung dar und dann wird sie von allen, die was einzahlen,
bewertet wie bei einer Schlagerparade oder Pferderennen.
Die auf den ersten Plätzen bekommen Geld von den Lotterieeinnahmen,
entwickeln damit ihre Ideen weiter. Die Erfindungen, die Profit
abwerfen, können das Ganze mit finanzieren. Hat man auf den richtigen
Erfinder - auf die richtige Erfindung gesetzt, kann man später also
damit reich werden.
Die Regierung braucht man dabei dann nicht mehr, um unser Leben mit
nützlichen Erfindungen weiter zu erleichtern. Das Volk sucht sie sich
selber aus.
Gleichzeitig könnte dies vielleicht schon ein Schutz des geistigen
Eigentums werden, denn das Patentrecht funktioniert ja auch nicht
mehr für sog. freie Erfinder. Das kann sofort - wie das Internet -
weltweit gemacht werden. Es gibt also keinerlei Grenzen oder
Einschränkungen für Erfinder etwas zu präsentieren oder für die
Spieler, die auf eine Erfindung setzen und Geld einzahlen.
Wer also macht so eine Website?
Der Bundeskanzler fordert mehr Eigeninitiative und die gesamte
staatliche Erfinderförderung funktioniert bzw. existiert nicht. Es
ist aber der älteste und wichtigste Berufszweig, der Motor für
Fortschritt und Wohlstand - also gegen Sozialabbau. Es reicht nicht
dagegen zu protestieren. man muss was dagegen tun. Hattet ihr
gewusst, dass es in den USA Betriebe gibt, in denen praktisch alle
Mitarbeiter zu Millionären geworden sind - nur duch eine bessere
Technologie, geschaffen bei Erfindern, und natürlich gute Arbeit?
Ich sehe es kommen, dass die Bedeutung einer Regierung schwindet,
weil sich das Volk im Internet selbst organisiert und die Regierung
gar nicht mehr fragt.
Wenn die Regierung das Internet ignoriert, könnte das Volk eines
Tages die Regierung ignorieren. (Das mit dem täglichen Entscheiden
bzw. Wählen bringt vielleicht doch nicht den Erfolg.)
Dies konte ich in einem deutschen Forum schreiben, obwohl ich gar
nicht in Deutschland bin - nur das Internet macht es möglich.
Gruß aus Florida, wo es jetzt aber auch kalt ist.

August 17, 2008

Re: Das Internet mit dem IE aus der Sicht eines Neadertalers sehen - Wieder kritischer Fehler im Internet Exp…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:04 pm

internetibt es ein ‘IE-Virenschleuder Memorial’ Theme
http://themes.mozdev.org/themes/ie.html
Wer seinen Gecko-Browsern was schlimmes antun möchte, kann sich
dieses IE Theme installieren ;-) Wenn du den Fehler machst und in 2 Jahren Longhorn mit TCPA/DRM von
Microsoft kaufst. Wirst du mit 30 Minuten nicht auskommen um dich mit
dem darin festverankerten (Schauder!) neuen IE und dessen Bedienung
auseinander zu setzen, oder du machst es wie die ganzen Tippsen und
Sachbearbeiter in Word. Die nutzen nämlich auch nur die Funktionen
von Office 2003 die sie auch schon zu Office 95 Zeiten kannten.
Es ist egal ob Mozilla,Opera oder Safari wer nach zwei bis drei
Monaten mal wieder gezwungen ist den IE zu benutzen, wird in die
Internet Steinzeit zurückversetzt.
Wer die obigen Alternativen kennt, ist geradezu geschock mit wie
wenig sich der gewöhliche M$ User zufrieden gibt. Augen auf Leute,
nimmt die Scheuklappen weg die euch von M$ aufgesetzt wurden, es gibt
so viele tolle Sachen da draußen die nicht von M$ sind.
Figurehead Profi Web-Entwickler und der deshalb noch den Mozilla 1.6
mit JavaScript Debugger/Konsole,DOM-Inspektor und LiveHTTPheaders
nutzt, obwohl der neue Firefox abgeht wie Mädels bei uns in
Düsseldorf zu Altweiber nach 15 Gläsern Altbier ;-)

Re: Wozu braucht ‘nen Staudamm einen Internet Anschluß? - Al Qaida testet angeblich Internet als T…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:05 am

internetKann mir das jemand erklären?
>
> Siehst Du in der Meldung irgendwo einen Beweis, daß ein Staudamm sich
> tatsächlich über das Internet steuern läßt? Ich nicht.
>
> Es gibt zwei Tatsachen in der Meldung: es gibt Staudämme und es gibt
> das Internet. Ich bin nicht richtig sicher, ob es die USA gibt -
> wenn, dann muß das eine diktatorisch regierte Bananenrepublik sein,
> in der ein Mensch so gut wie keine Rechte (mehr) hat.
>
> Al-Qaida scheint so eine Art Synonym für den Teufel zu sein, der sich
> sicher breit macht, wenn man nun in den Schulen nicht mehr de Treue
> zum Staat auf Gott schwören darf. Man weiß schließlich, daß der
> Teufel und die Terroristen auf der Achse des Bösen hin- und
> herfahren. Was FBI ist weiß ich aus dem Fernsehen: das sind die, die
> immer völlig korrupt sind und jede Menge Staatsknete einsetzen um den
> Guten fertigzumachen. Haben sich der Regisseur und der Drehbuchautor
> gut ausgedacht, gibt’s aber nicht wirklich - den Guten mein ich.
>
> Wo lag noch ‘mal Frankreich? War das nicht neben Mururoa? Also, daß
> die Sabotage-Handbücher haben glaub ich sofort :-))
>
> M. Boettcher

August 16, 2008

Re: Internet in Deutschland seit über einem Jahrzehnt???? - Internet-User wollen keinen Schnickschna…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:21 pm

href=”http://www.mathewingram.com/work/2008/08/16/is-internet-radio-on-the-brink/”>internet du keinen Zugang dazu hattest, heisst noch lange nicht, dass
>
es
> das nicht gab. Seit der 2. Hälfte der 1980er Jahre wurden die
> Universitäten in Westdeutschland untereinander vernetzt.
>
Die Entwicklungsgeschichte des Internets ist mir sehr wohl bekannt. Was
ich vielmehr meine ist, daß vor zehn Jahren der Begriff “Internet” in
den breiten Bevölkerungsschichten - und um diese geht es doch bei
dieser Untersuchung, oder? - völlig unbekannt war.
> Ausserdem gab es bereits BTX, Compuserve, Fido

August 14, 2008

Re: Ich kaufe jetzt jeden Monat eine CD über das Internet … - Das Internet wird zum Hoffnungsträger de…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:08 pm

ing-secret.com/best-internet-matchmaking-services”>internet> > Verboten wird das eher nicht, das wird vermutlich anders laufen.
> >
>
> Vor ein paar Monaten gab es im Netz die Meldung, die MI wolle auch
> > bei Second-Hand-CDs mitkassieren - vielleicht waren es auch die
> > Verwertungsgesellschaften oder beide…
> >
> > Prefect.
>
> Wie soll denn das laufen?
Das kann ich Dir nicht sagen.
Ein Verantwortlicher aus dem Bereich der
Musikindustrie/Verwertungsgesellschaften hat den grundsätzlichen
Anspruch damals öffentlich angemeldet.
Ich nehme an, den Leuten schwebt eine Pauschale vor, die im
gewerblichen Bereich sehr wohl href=”http://www.yourinternetbusinessbuddy.com/all-about-bridge-home-loans/”>umsetzbar wäre.
Das wäre auch eine Art Abonnement - bei jedem Weiterverkauf einer
legalen CD wieder die Hand aufhalten href=”http://blogs.msdn.com/tikiwan/archive/2008/06/23/education-make-prefect.aspx”>zu können.
Wie schon in anderem Zusammenhang geschrieben wurde “Money for
nothing” - das paßt auch hier.
Prefect.

Re: Hoffentlich beschneiden die nicht ihr wirklich gutes Internet Angebot - Süddeutsche Zeitung will im Internet Gew…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:13 am

internet Wenn Die Welt wirklich so gut ist und viele registrierte Mitglieder
> hat, wird die wahrscheinlich die nächste sein, die Geld kostet.
> Ich nehme an, dann bist du der erste der wieder meckert :-) (…)
Eigentlich war es von vornherein geplant, diesen Service
kostenpflichtig zu machen. Davon hat man dann allerdings abgesehen (die
genaue Begründung ist mir nicht bekannt).
Sollte das Angebot kostenpflichtig werden, nun gut, das ist ihr gutes
Recht. _Momentan_ ist es in meinen Augen aber ein guter Service. Wenn
ich allerdings nicht so der Typ bin, der gerne PDF-Dokumente auf dem
Bildschirm liest. Aber es gibt IMHO Leute, die das gerne tun, und die
sowas auch interessiert.
> cul
> schnipp
>
> PS: Dieser ganze Service kostet Geld und sollte von den Benutzern
> meiner bescheidenen Meinung nach bezahlt werden.
Sollte?
Warum? Wenn dir etwas kostenfrei angeboten wird, nimmst du es
dann
aus dem Grunde nicht, weil es bezahlt werden _sollte_? Oder gehst
du mit gutem Beispiel voran und gibst freiwillig einen Obolus ab? Das
würde ich gut finden =) ! Trotzdem wäre es IMHO nicht richtig zu
fordern, dass etwa
Haufenweise kostenlose Sachen, die Geld kosten :), und für die man
spenden kann findet man übrigens dort:
http://www.spi-inc.org/donations
mfg kh

« Older PostsNewer Posts »

Powered by WordPress