Internet-heute

September 29, 2008

Re: Der Internet Explorer ist der beste Browser! - Quelle Fakten - Internet Explorer mit c’t-Tool bändigen

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 pm

internetnternet Explorer ist der beste Browser auf dem Markt!
Nurt für Risikofreudige Ständig-Neu-Installierer. Wie die hierzu
gehörige Heisenews beweisst.
> Ich kann diese Erkenntnis selbstverständlich auch mit Quellenangaben
> und Fakten belegen!
> http://www.tecchannel.de/internet/479/27.html
Datum: 25.07.2000, Update am 11.06.2002
> Das obige ist immer noch aktuell, da sich die Renderengines nicht
> grossartig geändert haben!
Na, dass Du fachlich hinten dran bist, hast Du ja mehr als 1x
bewiesen. Passt vom Stil jedoch zu den von Dir preferierten
Werkzeugen.
> Unsere Kunden haben Ihren Mitarbeitern mittlerweile den IE
> vorgeschrieben.
Kann ich mir vorstellen. Wer durch so dümmliche COnsultants beraten
wird,
bleibt halt dumm.
> Wir entwickeln schon seit langem nicht mehr für
> andere Browser! Der Kunde ist auch nicht bereit, dass sein
> Webauftritt oder Web-App’s auf minderwertige Browser optimiert wird!
Schade für eure Kunden. Deren Konkurenz geht mit der Zeit. Und wer
stehen bleibt, der stirbt aus.
> Denkt’ mal drüber nach!
Na, Deine Kunden annimierst Du nicht zum Denken.
> Gratis-Zugangstool, Chefentwickler und Profi
Profi im Unfug-Erzählen und manipulieren.

Sicherheit im Internet - Sicherheit der einzelnen Komponenten - “Das Internet ist gegenüber solchen Angr…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:09 am

href=”http://mediaoutrage.com/2008/08/30/solange-explains/”>internet Unternehmen und Institutionen nicht bedenkenlos einem
Herdentrieb
folgen und sich bedenkenlos einem Herrsteller anvertrauen, der seine
Sicherheitskonzepte und Praktiken nicht öffentlich macht, wird ein
Szenario, wie es mit dem “ILOVEYOU”-Wurm/Virus immer wieder möglich.
Lösung?!!
…. keine Monokulturen in der Computerlandschaft …
Es ist schwieriger ein stark heterogenes Netz anzugreifen, aber
selbstverständlich nicht unmöglich. Was sicher ist, ist aber das eine
Massenverbreitung von derart “primitiven” Angriffen nicht möglich wäre
(geschweige von der Unterstützung durch M$).
Aber wird ein System in kritischen Bereichen eingesetzt, was eine
derartige Angriffsfläche bietet …
(Analogien zu Monokulturen in der Landwirdschaft mit starker
Anfälligkeit gegen Krankheiten und Schädlichen existieren)
Mie scheint, daß in der Öffentlichkeit bei solchen Themen scheinbar
nicht unterscheidet, daß es außer Windows noch andere Betriebssysteme
gibt, die durch den Wurm nicht befallen werden und sich am munteren
Mail
verschicken nicht beteiligen …
Außerdem was sucht “Visual Basic” in einem Mail-Programm und warum
erdreisten sich einige (z.B. MS Outlock Express) derartige “Programme”
automatisch auszuführen. Meiner Meinung nach trifft Mircosoft eine
Mitschuld eine Massenverbreitung von Würmern zu unterstützen, weil die
“Sicherheitseinstellungen” im Standard keine Sicherheit bieten.
Vielmehr scheint man sich dort keine Gedanken über ausreichende
Sicherheitsmechanismen in derart gefährliche Bereiche gemacht zu
haben und Betriebssystem und Anwendungen derart verzahnt zu haben,
daß… [Bei Java hat man sich um Sicherheitsaspekte zumindest Gedanken
gemacht, auch wenn die Implementierungen (Netscape oder M$) diese
Aspekte nicht korrekt umgesetzt haben.]
Wie soll der normale Endanwender denn Wissen - wie Microsoft sich jetzt
herausreden will - welche Löcher bei der Installation automatisch
erzeugt werden und erst recht, wie er sie wieder schließen kann.
Die Forderung das Internet “sicher” zu machen ist nicht durchführbar.
Vielmehr sollten die eingesetzten System sicherer werden und mit
Einstellungen ausgeliefert werden, die Sicherheit nicht nur heucheln,
sondern sie auch bieten. Ein gutes Beispiel ist Linux:
- “root” (der Administrator des Rechners) darf sich von externen
Rechnern nicht direkt anmelden, AUßER ich erlaube es EXPLIZIET
- Eine graphische Anmeldung mit “xdm” ist nur möglich, wenn die
die Standardeinstellungen ändere und es bestimmten Rechnern ERLAUBE.
- Der Rechner ist nur für das Netzwerk erreichbar, das ich DEFINIERE.
- Pakete (TCP oder UDP) werden nicht vom Rechner weitergeleitet, es
sei den es wird für einzelne Rechner oder Teilnetze FREIGEGEBEN.
Ihnen ist der Unterschied hoffentlich deutlich geworden, alles ist
zuerst verboten und nur das was wirklich gebraucht wird, wird
aktiviert.
Nicht mehr! Sicherlich braucht man hierfür mehr Hintergrundwissen als
eine CD einzulegen, aber wenn man Systeme in sensiblen Bereichen
einsetzt, so ist genau diese Vorgehen unumgänglich.
Die Sicherheit des Internets steht und fällt mit der Sicherheit der
einzelnen Komponenten. Solange Micro$oft von seiner Politik der offenen
Scheunentore und der engen Verzahnung von Betriebssystem und
Anwendungen
nicht abläßt, solange kann man Windows nicht als sicher bezeichnen
(egal
ob 95, 98, NT oder 2000).
Ich unterstütze Unix-Derivate und Linux sehr. Leider fehlt beiden noch
die
einfache Bedienbarkeit wie das MacOS es bietet. Dadurch ist es leider
ist
es derzeit noch zu schwierig mit Linux umzugehen um es in den Desktop-
Bereich hineintreiben zu können.
Aber in den letzten Jahren hat sich schon erstaunlich viel getan.
Für eine gute Oberfläche mag das Nautilus Projekt von 4 ehemaligen
Apple
Mitarbeitern sorgen, warten wir es ab. Möglicherweise ist auch “MacOS
X”
(Server) der richtige Schritt. Es verbindet den Mach-Kernel, ein Unix
(BSD-Personality) mit einem genialen Entwicklungssystem und einer
einfach
zu bedienenden Oberfläche.
Ich bin mit Unix-Derivaten groß geworden und habe somit recht wenig
Probleme mit Linux. Vom Atari zum Mac (für den einfachen Heimgebrauch -
einfach und intuitiv) war es auch einfach. Nur sehe ich für Windows
keine Verwendung: Es ist weder stabil noch einfach zu bedienen. Na ja,
ich denke M$ hat den Zenit überschritten. Hoffentlich wird die Branche
durch neue Ideen belebt. Mit
- BeOS
-
Linux
- MacOS X (MacOS Unix NextStep)
[http://www.apple.com/macosx/]
[http://www.apple.com/macosx/server/]
gibt es (sehr) gute Alternativen.
Vielleicht ist es angenehmer sich um das Zielsystem keine Gedanken zu
machen, aber ich denke wir brauchen eine Reihe von Alternativen, die
sich gegenseitig voranbringen. Mit einer Monokultur (sei es M$ oder
Apple oder mit Abstrichen Linux) ist das nicht zu machen. Ich kann es
nicht begrüßen, daß Apple oder Linux 80% oder mehr des Marktes
beherschen, auch wenn ich diese Systeme befürworte …

September 28, 2008

Jeder sollte das Sperren, was ihn stört.. - Internet für alle oder Internet für Sech…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:06 pm

> > Zudem bietet das von Premiere auf Betreiben der
> > Jugendschutzbehörden
> > entwickelte Kindersicherungsverfahren mehr Schutz als sämtliche
> im
> > Ausland gaengigen Methoden. Während im Ausland das blosse
> > Einschieben
> > der SmartCard ausreicht, um adulte Inhalte zu empfangen, muss bei
> > Premiere darueber hinaus noch ein spezieller Jugendschutz-PinCode
> > eingegeben werden.
> Ist das so? Ich faende das als Abbonent von CanalPlus oder Sky
> befremdlich wenn meine Kinder erst den Kinderkanal und nach
> einfachem Umschalten den Pornokanal gucken.
Das ist gut nachvollziehbar und deshalb sollten die Eltern auch
zuhause alle für Kinder nicht geeigneten Kanäle in Ihrer Digitalbox
sperren. Das geht auch im Ausland.
Eine generelle Entsperrung sollte aber genauso gehen, da sonst der
Spielfilmfreund jeden Film ab 18J, den er mit dem Videorecorder
aufnehmen will, persönlich freischalten muß, was natürlich schlecht
geht, wenn man gerade nicht zuhause ist oder schläft.
Nicht ohne Grund wird gerne vermutet, daß der Jugendschutz der dbox nur
ein vorgeschobenes Argument ist, der verhindern soll, daß sich mehrere
Fernseher das Signal einer dbox teilen, da das Einspeisen des analogen
Premiere Signals in Antennenanlagen gerne gemacht wurde.
BC

94,8% der Internet-Nutzer können sich nicht irren - Internet Explorer: Patch zum Patch

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:04 am

internetsind genau 94,8% der weltweiten Internet-Nutzer, die dem
Internet Explorer von Microsoft vertrauen (Heise berichtete).
Aber es ist leider immer dasselbe: Kaum gibt es ein
Sicherheits-Update, fängt hier eine kleine aber laute Minderheit an
zu gröhlen.
Mal ehrlich, jeder unvoreingenommene Profi weiss, dass
Sicherheits-Updates richtig klasse sind! Denn dadurch wird vorhande
Software verbessert!
Und es ist doch so - kriminelle Internet-Hacker werden immer perfider
und ausgebuffter. Da müssen die Abwehrmechanismen halt aufgerüstet
werden.
Und das ist nicht nur beim Internet Explorer so, sondern übrigens
auch bei jedem professionellen Antiviren-Software-Hersteller.
Un jeder, der jetzt schreit, dass der Internet Explorer nix taugt
weil es ein Update gibt, gibt damit zu erkennen, dass er im Grunde
nicht viel Ahnung von Softwareentwicklung hat. Microsoft hat
jedenfalls meine Anerkennung, dass sie permanente Produktpflege
betreiben und ihren geschätzten Kunden kostenlose
Software-Optimierungen anbieten.
Nochmals zur Erinnerung: 94,8% der Internet-Nutzer sind mit dem
fantastischen Internet Explorer zufrieden und sehen keinen Anlaß auf
“Alternativen” wie Mozilla zu wechseln. Und das, obwohl Mozialla
kostenlos wäre.
O.U.

September 26, 2008

Re: Ohne Zensur wird das Internet ohnehin nicht lange bestehen bleiben können: - Schily und Rau sagen Internet-Kriminalit…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 pm

internet gibt es nicht. Die Sperren, die Du (oder Schilly oder Rau)
> > erfinden können, mach ich Dir in einem Bruchteil der Zeit die Ihr
> > gebraucht habt, überflüssig. Man darf nicht die Technik für die
> > Nutzer verantwortlich machen. Ok, die Atombombe bildet vielleicht ‘ne
> > Ausnahme.
>
> Du hast da leider einen kleinen Denkfehler gemacht, denn die A-Bombe
> ist keine Technik sondern nur eine Anwendung der Techik Kernpaltung.
> Und auch hier ist es wieder der Nutzer der entscheidet ob er die
> Technik konstruktiv oder destruktiv einsetzt. Eine Technik kann nie
> für das verantwortlich gemacht werden, was man mit ihr anstellt. Und
> damit sind wir dann auch schon wieder beim Kernthema zurück. Man kann
> auch nicht das Internet dafür verantwortlich machen, was die Leute
> damit anstellen.
Dann ist aber auch Ethernet, ATM, etc. die Technik und IP eine
Anwendungsmöglichkeit davon und das Internet wiederum davon eine
Anwendung. IMHO ist jede Entwicklung (Internet, Atombome) eine
Technologie. Es gibt inzwischen viele verschiedene Arten von
Atombomben. Außerdem fällt auch die Kernfusionsanwendung im
militärischen Bereich z.T. unter die Kategorie Atombombe. Das macht
aber weder die Anwendung noch die Technologie besser.
Jedoch bin ich wie David Cohen nicht gegen die komplette Abschaffung
aller Waffen. Massenvernichtungswaffen müssten jedoch nicht
existieren. Nicht mal als Ansatz.
> Silki
Jens
> Schöne Weihnachten euch allen.
Dir auch.

Re: Ohne Zensur wird das Internet ohnehin nicht lange bestehen bleiben können: - Schily und Rau sagen Internet-Kriminalit…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:05 am

>
> > Gesaessvioline schrieb am 22. Dezember 2002 11:53
>
> > Na ja, bis mir einer ‘ne dreistellige Millionensumme bietet, um an
> > wichtige Informationen eines Konkurrenten zu kommen. Die 15 Jahre
> > kann ich da problemlos mit einkalkulieren.
>
> Damit würdest du dich IMO mit einem Auftragsmörder, illegalem
> Waffenhändler oder Drogendealer auf eines Stufe stellen. Die wissen
> auch sehr wohl, dass sie sich schwerer Verbrechen schuldig machen.
> Die Gesellschaft hat aber deren Treiben unter Strafe gestellt und es
> gibt einen allgemeinen gesellschaftlichen Konsenz hierzu.
In der Tat würde ich das in den Augen des Gesetzes dann tun.
Allerdings töte ich niemanden und füge auch niemandem einen sonstigen
körperlichen Schaden zu. Ich unetrscheide schon zwischen
Personenschäden und Sachschäden.
Außerdem bin ich sehr dafür, dass Datendiebstahl wie sontiger
Diebstahl auch unter Strafe gestellt wird. Jedoch legitimiert das
nicht, z.B. die Haustür offen stehen zu lassen, wenn man nicht
möchte, dass sein Eigentum erhalten bleibt.
Ich sehe in meinem Beitrag schon einen Unterschied zu: Cracken,
obwohl geschützt und Cracken, wo nicht geschützt.
> > Man muss es eben werten können. Kannst Du das nicht? Dann bist Du eh’
> > falsch, sobald Du anfängst zu lesen. Und schreiben ohne lesen würde
> > ich mir dann auch verkneifen.
>
> Im Klartext: Kein Rücksicht auf Schwache, Alte, Kinder oder einfach
> Menschen, die sich nicht schützen können oder auch nur nicht die
> Spielregeln kennen.
Falsch. Aber die Spielregel mit der Haustür kennt doch auch jeder,
oder?
> Ich glaube _du_ bist hier falsch. Hast du mal daran gedacht
> auszuwandern?
Sinnlose Polemik.
> Empfehle ich dir wärmstens. Ich meine Deutschland braucht dich sicher
> nicht.
Sei Dir nicht so sicher, Du weist sonst rein gar nichts über mich.
> > .. Die Sperren, die Du (oder Schilly oder Rau)
> > erfinden können, mach ich Dir in einem Bruchteil der Zeit die Ihr
> > gebraucht habt, überflüssig. Man darf nicht die Technik für die
> > Nutzer verantwortlich machen. Ok, die Atombombe bildet vielleicht ‘ne
> > Ausnahme.
>
> Wer eine Schußwaffe unbedingt habe will kriegt die auch. Menschen mit
> deiner Einstellung sorgen schon dafür, dass die Quellen nicht
> versiegen.
Satz 1: Ja.
Satz 2: Nein. Ich sorge für überhaupt nichts kriminelles. Hab’ ich
auch noch nie getan. Aber wenn Du jemand kennst, der seine/ihre
Wohnung offen lässt und mir einen Betrag in o.g. Größenordnung gibst,
werde ich Dir dessen Zuckerdose oder Kontoauszüge bringen.
> > Und jetzt erzähl mir nicht, Du wirst ja wohl Deine Meinung vertreten
> > dürfen. Äußere doch erstmal Deine Meinung. Schlag am Besten vorher
> > mal nach, was eine Meinung ist und wie man eine darlegt.
>
> Ich denke dass hat er sehr gut getan.
Kannst Du die Stelle bitte mal zitieren?
> Warum werde ich den Eindruck nicht los, dass hier jemand gar nicht
> bereit ist die Meinung anderer gelten zu lassen? Diese Art der
> Auseinandersetzung mit anderen Auffassungen halte ich für
> ausgesprochen arrogant und im übrigen hat das ganz sicher nicht mit
> demokratischen Spielregeln zu tun, wenn jemand erklärt, dass alle die
> nicht auf einem (vermeintlich hohem) intellektuellen Niveau
> argumentieren können, das Maul zu halten haben (so meine
> Übersetzung).
Eben war ich noch nichts wert, jetzt setze ich in meiner
Argumentation ein (vermeintlich) zu hohes intellektuelles Niveau der
Masse voraus. Könntest Du Dich mal entscheiden?
Abgesehen davon hat Mündigkeit sehr wohl etwas mit demokratischen
Spielregeln zu tun, oder etwa nicht?
> cu
Ich glaube nicht.
> Taste
Jens

September 24, 2008

Re: Ohne Zensur wird das Internet ohnehin nicht lange bestehen bleiben können: - Schily und Rau sagen Internet-Kriminalit…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:09 pm

internetTaste schrieb am 22. Dezember 2002 13:56
> >
> > > jenreh schrieb am 22. Dezember 2002 12:07
> > >
> > > > Gesaessvioline schrieb am 22. Dezember 2002 11:53
> > >
> > > > Na ja, bis mir einer ‘ne dreistellige Millionensumme bietet, um an
> > > > wichtige Informationen eines Konkurrenten zu kommen. Die 15 Jahre
> > > > kann ich da problemlos mit einkalkulieren.
> > >
> > > Damit würdest du dich IMO mit einem Auftragsmörder, illegalem
> > > Waffenhändler oder Drogendealer auf eines Stufe stellen. Die wissen ..
> >
> > In der Tat würde ich das in den Augen des Gesetzes dann tun.
> > Allerdings töte ich niemanden und füge auch niemandem einen sonstigen
> > körperlichen Schaden zu. Ich unetrscheide schon zwischen
> > Personenschäden und Sachschäden.
> > ..
> > Außerdem bin ich sehr dafür, dass Datendiebstahl wie sontiger
> > Diebstahl auch unter Strafe gestellt wird. Jedoch legitimiert das
> > nicht, z.B. die Haustür offen stehen zu lassen, wenn man nicht
> > möchte, dass sein Eigentum erhalten bleibt.
>
> Aber z.B. Sachbeschädigung, Kreditbetrug, etc. sind für dich ok?
Nein. Du hast mir unterstellt, Personenschäden und Sachschäden
gleichzusetzen.
> Du entscheidest also selbst, was Recht und Unrecht ist.
Auch das nicht. Ich entscheide nur für mich selbst, wo meine Grenze
ist. Ich habe nichtmal eingangs behauptet, das es Recht wäre. Nur,
dass ich, wenn ich es quasi geschenkt bekomme, für eine entsprechend
große Summe mitnehmen würde.
> > Ich sehe in meinem Beitrag schon einen Unterschied zu: Cracken,
> > obwohl geschützt und Cracken, wo nicht geschützt.
>
> Ungeschützt ist, wo du dir Zugang verschaffst? Das bleibt trotztdem
> kriminell.
Ja, klar - nie etwas anderes behauptet. Nur: keiner kommt auf die
Idee, wichtige Unternehmenspapiere offen auf dem Schreibtisch in
einem öffentlich zugänglichen Besprechungsraum liegen zu lassen.
Genau das passiert aber z.Zt. im Internet.
> Wenn also in der Tür nur ein einfaches Kastenschloss ist, dann darfst
> mit einem Dietrich rein. Kann ja jedes Kind.
Dürfen? Nein. Können? Unter Umständen. Ich sicher nicht, aber jemand,
der sich damit auskennt.
> Der Strafrichter wird dir da kaum einen Bonus geben.
Und ob. Denn es gibt ein flexibles Strafmaß, in dem der Richter frei
wählen kann. Sollte der vorhandene Auftrag klar erkennbar sein und
nichts weiter berührt außer dem Zielobjekt, gibt’s ein Negativbonus
für die Planung und je einen Positivbonus für’s Geständnis und die
Direktheit (keine Nebentaten).
Ich halte dieses Thema hiermit allerdings für erschöpft. Immerhin
geht es hier um Rau und Schily und nicht um meine Grenze, ab wann ich
selbst straffällig werden würde.
> > > > Man muss es eben werten können. Kannst Du das nicht? Dann bist Du eh’
> > > > falsch, sobald Du anfängst zu lesen. Und schreiben ohne lesen würde
> > > > ich mir dann auch verkneifen.
> > >
> > > Im Klartext: Kein Rücksicht auf Schwache, Alte, Kinder oder einfach
> > > Menschen, die sich nicht schützen können oder auch nur nicht die
> > > Spielregeln kennen.
> >
> > Falsch. Aber die Spielregel mit der Haustür kennt doch auch jeder,
> > oder?
>
> Und wo die Spielregeln nicht passen, machst du dir eigene.
Wann? Wo? Zitiere mich bitte!
> >
> > > Ich glaube _du_ bist hier falsch. Hast du mal daran gedacht
> > > auszuwandern?
> >
> > Sinnlose Polemik.
>
> Meine ich im Ernst. Wir haben in Deutschland zu viele Menschen, die
> kriminelle Handlungen verharmlosen.
Yup: Rau, Schily, Du.
> > > > .. Die Sperren, die Du (oder Schilly oder Rau)
> > > > erfinden können, mach ich Dir in einem Bruchteil der Zeit die Ihr
> > > > gebraucht habt, überflüssig. Man darf nicht die Technik für die
> > > > Nutzer verantwortlich machen. Ok, die Atombombe bildet vielleicht ‘ne
> > > > Ausnahme.
> > >
> > > Wer eine Schußwaffe unbedingt habe will kriegt die auch. Menschen mit
> > > deiner Einstellung sorgen schon dafür, dass die Quellen nicht
> > > versiegen.
> >
> > Satz 1: Ja.
> > Satz 2: Nein. Ich sorge für überhaupt nichts kriminelles. Hab’ ich
> > auch noch nie getan.
>
> Na klar, kriminell ist nur das, was du so definierst. Gesetze sind
> für dich Lachnummern, ausgedacht von dummen Menschen.
Beipiel am Text!
> > Kannst Du die Stelle bitte mal zitieren?
>
> Lies doch einfach mal. Du hast ein Problem, auch das zu verstehn, was
> andere Menschen zu sagen haben.
Irgendwie drückst Du Dich, Deine Aussage zu beweisen, oder? Markiere
einfach mal mein Zitat entsprechend.
> > > Warum werde ich den Eindruck nicht los, dass hier jemand gar nicht
> > > bereit ist die Meinung anderer gelten zu lassen? Diese Art der
> > > Auseinandersetzung mit anderen Auffassungen halte ich für
> > > ausgesprochen arrogant und im übrigen hat das ganz sicher nicht mit
> > > demokratischen Spielregeln zu tun, wenn jemand erklärt, dass alle die
> > > nicht auf einem (vermeintlich hohem) intellektuellen Niveau
> > > argumentieren können, das Maul zu halten haben (so meine
> > > Übersetzung).
> >
> > Eben war ich noch nichts wert, jetzt setze ich in meiner
> > Argumentation ein (vermeintlich) zu hohes intellektuelles Niveau der
> > Masse voraus. Könntest Du Dich mal entscheiden?
>
> Wenn du verstehen würdest, was andere Menschen zu sagen haben,
> hättest du dir die Peinlichkeit erspart. Das war sicher kein
> Kompliment an deinen Intellekt, aber eben auch keine Bewertung deiner
> Persönlichkeit.
> [”vermeintlich hohem” ::= Im subjektiven (also deinem) Sinne]
Ich hab’ das schon verstanden. “… jemand gar nicht bereit ist, die
Meinung anderer gelten zu lassen …” oder ” … das alle, die nicht
auf einem (vermeintlich hohem) Niveau … Maul halten …” ist keine
Bewertung meiner Persönlichkeit? Was dann?
Allerdings wäre ein Rhetorikbuch zu Weihnachten für Deinen Gabentisch
sicher keine Fehlinvestition. Und vielleicht ein Leseguide. Du
behauptest immer nur weiter. Es wird nicht mal auf Aufforderung
begründet. Du hast ernste Probleme, Ironie, Sarkasmus oder Zynismus
zu erkennen.
Wie in diesem Forum auch ausreichend bestätigt: Ich bin für Regeln.
Ich bin aber nicht für Zensur und für die Umkehrung unseres
Rechtsprinzips in “Schuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist”.
Und das Du das nicht verstanden hast, sondern meine ironische
gemeinten Beiträge (bsp: “für xxx würd’ ich das machen …”) als
meine Bereitschaft zur sofortigen Hinrichtung aller Ungläubigen
wertest: bitte. Tatsache: in jeder Ironie steckt eine Wahrheit. In
der einen mehr, in der anderen weniger. Aber die Bürotür offen zu
lassen und sich dann zu wundern, wenn das Büro am nächsten Morgen
leer ist, braucht sich keiner. Strafrechtlich relevant hin oder her.
Davon ist das Zeug trotzdem erstmal weg. Und die Konkurrenz freut
sich.
Jens

Re: Ohne Zensur wird das Internet ohnehin nicht lange bestehen bleiben können: - Schily und Rau sagen Internet-Kriminalit…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

internet, der sich die Hackerszene einmal näher angeschaut hat, muss das
> bestätigen - oder er ist selber Hacker und hat daher natürlich kein
> Interesse am Schutz Unbedarfter (z.B. der Kinder).
> Wer das verstanden hat, weiss auch, warum der CCC immer wieder
> dagegen protestiert - auch für Hacker ist nämlich der
> Informationsaustausch über Internetseiten unerlässlich.
Ich habe den dumpgfen Verdacht, dass du wirklich keinerlei Ahnung
von Hackern, geschweige denn von der Bedeutung des Wortes selber
hast.
> Stattdessen wird auf unhaltbare Weise versucht, diese gegenseitige
> Beihilfe zur Sabotage als Einschränkung der Meinungsfreiheit
> darzustellen.
> Rücksicht auf die jenigen, die dadurch am meisten Leiden, ist ihnen
> gänzlich unbekannt. Und die armen Kinder merken das ja noch nicht
> einmal!
Ich stimme dir nicht zu.
Du bist sicher einer derjenigen, die bei ihren Kindern die
Kindersicherung
im Internet einschalten, damit die Kinder bloss nicht sehen, was es
alles
gibt. Dann kann man sie auch prima alleine lassen, und muss sich
nicht
mit ihnen beschäftigen. Man zwingt sie einfach in die heile Welt, die
man dank sauberer Seiten geschaffen hat. Prima Erziehung.
Statt sich mit den Kindern und den Themen auseinanderzusetzen, und
ihnen
klarzumachen, was daran falsch ist, und wieso, enthält man ihnen das
vor.
“Nein Kind, das ist bäh!”
Und wenn sie dann deine Beschräkungen überwunden haben, ist natürlich
die Technik schuld, dass das Kind den Verlockungen erliegt.
Prima einfach, herzlichen Glückwunsch.
Wenn du Kinder hast, hast du die eigentlich aufgeklärt, oder
hast du gesagt: “Nein Kind, das ist bäh und böse, das macht man
nicht!” ?
> Daher von meiner Seite: GROSSES DANKE an Herrn Schily und Herrn Rau
> für ihr kompetentes Angagement in dieser guten Richtung!
Vollkommen schwachsinnig und das Pferd von der falschen Seite
aufgezäumt.
Ich möchte mal sehen, wie du durchsetzen willst, das man in
Deutschland
noch die Playboy-Seiten sehen darf, in Saudi-Arabien aber nicht.
Zentrale Kontrollstellen überall auf der Welt ?
Du hast 1984 von George Orwell vielleicht noch nicht gelesen..
Dein Hang zu Kontrollen erinnert mich an die Stasi.
Vielleicht hältst du nicht viel von Privatsphäre, ich schon.
Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, dass das Internet nur
ein Medium ist. Ein Medium zu verbieten bringt gar nichts, es gibt
ausreichend andere. Die Probleme entstehen nicht durch die Medien,
sondern dadurch, dass die Kinder von ihren Eltern mit sowas
alleingelassen
werden.

September 23, 2008

Re: Ohne Zensur wird das Internet ohnehin nicht lange bestehen bleiben können: - Schily und Rau sagen Internet-Kriminalit…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:03 pm

dienen.tv/seo/trafficmax-gewinnt-befreiphone-gewinnspiel.html”>internetttdessen wird auf unhaltbare Weise versucht, diese gegenseitige
> > Beihilfe zur Sabotage als Einschränkung der Meinungsfreiheit
> > darzustellen.
> > Rücksicht auf die jenigen, die dadurch am meisten Leiden, ist ihnen
> > gänzlich unbekannt. Und die armen Kinder merken das ja noch nicht
> > einmal!
>
> Ich stimme dir nicht zu.
> Du bist sicher einer derjenigen, die bei ihren Kindern die
> Kindersicherung
> im Internet einschalten, damit die Kinder bloss nicht sehen, was es
> alles
> gibt. Dann kann man sie auch prima alleine lassen, und muss sich
> nicht
> mit ihnen beschäftigen. Man zwingt sie einfach in die heile Welt, die
> man dank sauberer Seiten geschaffen hat. Prima Erziehung.
> Statt sich mit den Kindern und den Themen auseinanderzusetzen, und
> ihnen
> klarzumachen, was daran falsch ist, und wieso, enthält man ihnen das
> vor.
> “Nein Kind, das ist bäh!”
> Und wenn sie dann deine Beschräkungen überwunden haben, ist natürlich
> die Technik schuld, dass das Kind den Verlockungen erliegt.
> Prima einfach, herzlichen Glückwunsch.
> Wenn du Kinder hast, hast du die eigentlich aufgeklärt, oder
> hast du gesagt: “Nein Kind, das ist bäh und böse, das macht man
> nicht!” ?
Ganz so klappt das vermutlich auch nicht. Kinder unter 10 sollte man
nicht mit Hardcore Material belasten. Und auch nicht mit kindgerecht
gestaltetem, propagandistischem Material. Weil, sich Patches von
www.astalavista.com runterladen kriegen die schon schnell raus. Kann
man auch nichts machen, außer dem Kind erklären, warum man lieber
Originale kaufen sollte (und warum man es z.Zt. nicht tut).
Volkswirtschaft ist noch nicht wirklich für jedes Alter geeignet.
Zum Thema zurück: Hardcore-Seiten sind nichts böses, wenn der
Betrachter es zu werten weiss, genau wie propagandistische Inhalte.
Nur wenn der Spross es von klein auf sieht, wie es bei anderen im
Schlafzimmer zugeht, kann er/sie unter umständen ein falsches Bild
von sexuellen Beziehungen bekommen. Das kann sich wieder einrenken,
muss aber nicht. Und das gilt für beide Geschlechter gleichermaßen!
Genau das selbe kann mit rechtradikaler Propaganda passieren:
Definition Übermensch. Matching …: me. Success. Jetzt gibt’s
erstmal auf die Fresse. Ne, ne - mit sowas sollte man vorsichtig
sein. Wenn Kinder unbewacht (z.B. am Nachmittag, wo die Eltern
arbeiten) im Netz surft, sollte schon ein Filterprogramm wie
SquidGuard zum Einsatz kommen. Wenn der Spross dann Fragen hat, kann
man gern am Abend zusammen weiterführende Seiten durchgehen und die,
wenn man das Gefühl hat, das Spross es verstanden hat, auch für den
Nachmittag freischalten.
Ansonsten: ACK
Jens

September 20, 2008

Im Internet kann der Zugang zu ö-r-Seiten problemlos eingeschränkt werden - GEZ-Spartarif für Internet-PCs wird wahr…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 pm

internetnet ist es doch ohne Mehrkosten auf Nutzerseite möglich, den
Zugang zu den Angeboten der öffentlich-rechtlichen “Sender” auf
Gebührenzahler zu beschränken. Und wenn man dagegen ernsthaft mit der
Grundversorgung argumentieren möchte, sollte einfach mal empirisch
betrachtet werden, wer im Internet d

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