Internet-heute

February 3, 2011

Facebookwerbung - kommt nervenden Nasenschildern gleich

Filed under: Internet — admin @ 5:14 am

Solche Miniwebsites, die nur Mitgliedern zugänglich sind stehen dem Konzept eines offenen Internet entgegen. Das hat auch rein gar nichts mit Privatsphäre zu tun sondern lediglich damit, dass Facebook (bzw. sein Klon StudiVZ) möglichst viele Mitglieder haben will. So einen Account anmelden kann aber jeder, auch der Personlchef, der Datensammler oder der Ex. (Hier geht es mir ausdrücklich nicht um irgendwelche Nur-für-Freunde-sichtbar-Funktionen (denen ich nebenbei bemerkt eh nicht voll vertraue) sondern darum, dass ein Account Voraussetzung ist.) Nutzer solcher Plattformen stellen sich als kostenlose Werber zur Verfügung (Hey, wenn Du die Bilder von der Party sehen willst, melde Dich doch da und dort an, wie Nasenschilder in der Stadt ist das, unten ein passendes Bild), liefern kostenlos Inhalte und gestatten auch noch dem Betreiber, dort Werbung zu machen, von den Einnahmen bekommen sie natürlich nichts. Nein, da habe ich lieber eine eigene Website, die offen ist für jeden, unabhängig von irgendwelchen Accounts. Auf der ich selbst bestimme, welche Werbung geschaltet wird, und was mit den Einnahmen passiert (wenn ich meine Freunde überhaupt mit Werbung belästigen will). Und die dank gewisser Anbieter auch kaum teurer oder aufwändiger ist als so ein Facebook-Profil.
nasenschilder in der stadt nerven doch

January 14, 2011

Sind Browserspiele sinnvoll oder nicht?

Filed under: Internet — admin @ 5:00 am

Macht es Sinn am Computer zu sitzen und Browsergames zu spielen? Macht es denn mehr Sinn vor dem Fernseher zu sitzen und sich irgendwelche Sitcoms anzusehen? Natürlich machen Browsergames Sinn, sie bieten für Millionen von Menschen eine kostenlose Unterhaltung sowie den Kontakt zu vielen anderen Menschen. Jedes Browsergame bietet die Möglichkeit mit anderen Spielern zu kommunizieren, wenn nicht direkt über den Chat dann über ein Forum. Die Spieler können sich austauschen und lernen sich dabei kennen, Freundschaften können entstehen. Es handelt sich vielleicht um flüchtige Freundschaften die sich auf das jeweilige Browsergame konzentrieren aber eines ist dem Spieler sicher: Er wird gut unterhalten und hat seinen Spaß, da ich ja auch unter anderem Farmerama zocke.

Farmerama online Spiel

January 13, 2011

Facebook und MySpace - Rational Klarspüler um private Informationen zu entfernen?

Filed under: Internet — admin @ 4:39 am

Das gesammte Konzept von Facebook ist, wie der Name schon sagt, darauf ausgerichtet als ein Jahrbuch einer Uni zu dienen. Wie bei einem realem Jahrbuch, gibt es nur begrenzte Moeglichkeiten zur Selbstrepresentation (nur ein bisschen Text zu seinen Interessen/Hobbies, nicht mehr!), und das Hauptanliegen liegt eben darin eine Grundlage zu schaffen damit man seine Kantakte besser pflegen kann. Von daher ist das Zentrale Konzept von Facebook die Vernetztung von den Mitgliedern und eine feine Kontrolle welche Informationen man am wem bereitstellt. In Facebook geht um zwei zentrale Aspekte: Netzwerke und Freunde Wenn du dich in Facebook einschreibst wirst du dem Netwerk zugeteilt die der Domain deiner uni e-mail Adresse entspricht die du bei deiner Anmeldung verwendet hast. Das heißt, du kannst bestimmen, wer dein Profil sieht und wer nicht, kein Bedarf für einen Klarspüler in Form von Accountlöschung, wenn man mal versehentlich schlechte Informationen rausgegeben hat. Prinzipiel kannst du nur Mitglied eines Netwerkes werden wenn du eine aktive e-mail addresse von deren Domain hast. Prinzipiel koennen nur Mitgleider vom gleichen Netwerk und  deine Freunde dein Profile ansehen (man kann dies Lockern, oderweiter restriktieren). Um ein “Freund” zu werden muss diese Person einladen und sie muss dann Besteatigen das man befreundet ist. Zwischen Facebook Freunden kann man dann prima Photos von der letzten Party teilen, Nachrichten versenden, Filme rezensieren, die neachste Party planen, Reisen planen etc. pp, oder einfach mal nachsehen was diese Person so gerade macht… Wenn du nicht gerade Bloedsinn mit deinen privacy-Einstellungen treibst, koennen nur die Personen die du traust ueberhaupt irgendetwas von deinem Facebook treiben mitbekommen. Es ist wirklich ideal um mit Freunden/Bekannten die ueberall auf der Welt verstreut leben in Kontakt zu bleiben. Von daher ist Facebook eigentlich das Gegenteil von MySpace, da es bei Facebook um die Erschaffung von privaten exklusiven Netzwerken geht, und nicht um Selbstrepresentation wie bei MySpace. Außerdem braucht man bei Myspace schon einen Rational Klarspüler (unten ein Infolink) aus Tschernobyl, um die Datenreste, die einem nicht gefallen, zu entfernen.

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Facebook - Zuhause, auf der Arbeit oder im Urlaub Kontakte pflegen

Filed under: Internet — admin @ 12:43 am

Nicht alle Facebook-User sind Trottel. Man kann Facebook auch vernünftig benützen, niemand zwingt mich, der Weltöffentlichkeit meine E-Mail-Adresse, mein Geburtsdatum, meinen Zivilstand oder meine Hobbys preiszugeben. Und schon gar nicht bin ich gezwungen, bei jedem Trend (Vampir-Zeugs, Schneeball-Schlachten, Wasser-Schlachten, Super-Mega-Giga-Poke etc.) mitzuspielen. Ich finde, Facebook hat durchaus seine Vorteile. Ich habe seit ca. fünf Monaten einen Account und habe auf diese Weise Leute virtuell wieder getroffen, die ich teilweise seit acht und mehr Jahren nicht mehr gesehen habe. Facebook macht es sehr einfach, mit alten Militärdienst-Kameraden über drei Kontinente Erinnerungen auszutauschen und hilft, sich nicht aus den Augen zu verlieren. Facebook schliesst es nicht aus, richtige Freundschaften im richtigen Leben zu haben und zu pflegen. Aber es hilft dabei, «losere» Bekanntschaften aufrecht zu erhalten und sich nicht aus den Augen zu verlieren. Oder einfach im Kontakt zu bleiben, wenn man im Urlaub ist. Es ist nun einmal oft so, dass auf den PCs in Hotels kein ICQ, MSN oder Skype installiert ist, und man somit im Urlaub darauf nicht zugreifen könnte. Internet wird aber jedes Hotel haben, also einfach schnell in Facebook eingeloggt und den Urlaub mit deinen Bekannten teilen. Übrigens, ein paar Tipps zu einem besseren Urlaub findest du hier:
in den urlaub fahren

September 24, 2010

Heutiges Internetleben - voller Online Games und Marketing

Filed under: Internet — admin @ 1:51 am

Früher war das Internet nur zu Informationszwecken gedacht. Nachrichten machten großen Gebrauch davon, Teile ihrer Artikel ins Web zu stellen. Heutzutage ist das Internet für alles da. Online Games werden gespielt, es wird sich ausgetauscht, es wird Marketingzwecken nachgegangen und so weiter. Das war natürlich nicht immer so. Vor ein paar Jahren noch war es undenkbar, Online Games einfach über den Webbrowser zu starten und diese dann auch flüssig spielen zu können. Heute allerdings sind solche Online Games absolut nichts besonderes mehr, denn jeder kennt es und hat es mal ausprobiert. Es gibt nun aber auch mehr Möglichkeiten, schlechten Gebrauch vom Internet zu machen. Ich räume hier einfach mal das Wort “Kostenfalle” in den Raum.

August 26, 2010

Das I-NET als Werbemittel für Abzugshauben

Filed under: Internet — admin @ 6:29 am

Das Internet wird zunehmend als wirkungsvolles Werbe- und Medienmittel anerkannt. Es werden viele Artikel erstellt, die rein als Werbung dienen. Im Internet können Serverhoster ihre Hostingkraft anbieten, Grafikdesigner ihre Dienste und Programmierer ihre Kenntnisse. Hier ein kleiner Werbeausschnitt eines promovierten Gastroanbieters:

,,Abzugshauben (hier klicken) sind heutzutage unverzichtbar. Eine Abzugshaube zieht jegliche Dämpfe und Gerüche aus der Küche ab, für das wundervollste Esserlebnis. Unsere Abzugshauben sind individuell regulierbar und haben viele weitere nutzen, denn man kann auf Wunsch ein nützliches Kochlicht miteinbauen lassen. Abzugshauben sind ein heutiges Muss!”

Die Kommentare, die darunter stehen, sind meist Richtlinien für Käufer. Was diese nicht wissen ist, dass der Betreiber der Webseite ganz einfach selber sogenannte “Fake-Kommentare” verfassen kann und sich beispielsweise als Lurietta Meier ausgeben kann.

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