Internet-heute

September 23, 2008

Re: Ohne Zensur wird das Internet ohnehin nicht lange bestehen bleiben können: - Schily und Rau sagen Internet-Kriminalit…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:03 pm

dienen.tv/seo/trafficmax-gewinnt-befreiphone-gewinnspiel.html”>internetttdessen wird auf unhaltbare Weise versucht, diese gegenseitige
> > Beihilfe zur Sabotage als Einschränkung der Meinungsfreiheit
> > darzustellen.
> > Rücksicht auf die jenigen, die dadurch am meisten Leiden, ist ihnen
> > gänzlich unbekannt. Und die armen Kinder merken das ja noch nicht
> > einmal!
>
> Ich stimme dir nicht zu.
> Du bist sicher einer derjenigen, die bei ihren Kindern die
> Kindersicherung
> im Internet einschalten, damit die Kinder bloss nicht sehen, was es
> alles
> gibt. Dann kann man sie auch prima alleine lassen, und muss sich
> nicht
> mit ihnen beschäftigen. Man zwingt sie einfach in die heile Welt, die
> man dank sauberer Seiten geschaffen hat. Prima Erziehung.
> Statt sich mit den Kindern und den Themen auseinanderzusetzen, und
> ihnen
> klarzumachen, was daran falsch ist, und wieso, enthält man ihnen das
> vor.
> “Nein Kind, das ist bäh!”
> Und wenn sie dann deine Beschräkungen überwunden haben, ist natürlich
> die Technik schuld, dass das Kind den Verlockungen erliegt.
> Prima einfach, herzlichen Glückwunsch.
> Wenn du Kinder hast, hast du die eigentlich aufgeklärt, oder
> hast du gesagt: “Nein Kind, das ist bäh und böse, das macht man
> nicht!” ?
Ganz so klappt das vermutlich auch nicht. Kinder unter 10 sollte man
nicht mit Hardcore Material belasten. Und auch nicht mit kindgerecht
gestaltetem, propagandistischem Material. Weil, sich Patches von
www.astalavista.com runterladen kriegen die schon schnell raus. Kann
man auch nichts machen, außer dem Kind erklären, warum man lieber
Originale kaufen sollte (und warum man es z.Zt. nicht tut).
Volkswirtschaft ist noch nicht wirklich für jedes Alter geeignet.
Zum Thema zurück: Hardcore-Seiten sind nichts böses, wenn der
Betrachter es zu werten weiss, genau wie propagandistische Inhalte.
Nur wenn der Spross es von klein auf sieht, wie es bei anderen im
Schlafzimmer zugeht, kann er/sie unter umständen ein falsches Bild
von sexuellen Beziehungen bekommen. Das kann sich wieder einrenken,
muss aber nicht. Und das gilt für beide Geschlechter gleichermaßen!
Genau das selbe kann mit rechtradikaler Propaganda passieren:
Definition Übermensch. Matching …: me. Success. Jetzt gibt’s
erstmal auf die Fresse. Ne, ne - mit sowas sollte man vorsichtig
sein. Wenn Kinder unbewacht (z.B. am Nachmittag, wo die Eltern
arbeiten) im Netz surft, sollte schon ein Filterprogramm wie
SquidGuard zum Einsatz kommen. Wenn der Spross dann Fragen hat, kann
man gern am Abend zusammen weiterführende Seiten durchgehen und die,
wenn man das Gefühl hat, das Spross es verstanden hat, auch für den
Nachmittag freischalten.
Ansonsten: ACK
Jens

September 20, 2008

Im Internet kann der Zugang zu ö-r-Seiten problemlos eingeschränkt werden - GEZ-Spartarif für Internet-PCs wird wahr…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 pm

internetnet ist es doch ohne Mehrkosten auf Nutzerseite möglich, den
Zugang zu den Angeboten der öffentlich-rechtlichen “Sender” auf
Gebührenzahler zu beschränken. Und wenn man dagegen ernsthaft mit der
Grundversorgung argumentieren möchte, sollte einfach mal empirisch
betrachtet werden, wer im Internet d

Re: Mit Admin Rechten ins Internet … Muss man eben 2,55 Euro Dummsteuer bezahl - Internet einmal schön teuer: 0192-Rufnum…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 pm

href=”http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-im-kulturmarketing-internet-aktivitaten-der-duisburger-philharmoniker/69″>internettimmt, aber der erhobene Zeigefinger ist der haslfce Weg! Und
> genau diesen Eindruck vermittelst du mit deinem polemischen
> Vergleich. Dafür gibts von mir das “Arrogantes *ups*”. Diese
> Einstellung verleidet vielen die Linuxer, was mit Sicherheit auch
> falsch ist.
Jemand, der auf die Idee käme, einfach so ohne Führerscheint Auto zu
fahren bekäme auch den Zeigefinger, und das zu Recht. Wo ist der
Unterschied?
> Das mit dem Veröffentlichen: wenn jeder von nem Loch weiß, finden
> sich eher Leute, die das Loch auch nutzen wollen. Insofern nicht ganz
> verkehrt, daß nichts mehr nach außen dringen soll, was aber auch
> heißt, daß man die Löcher schließen muß. Also nicht so verkehrt dein
> Argument…
Nur wenn jede Lücke gleich veröffentlicht wird ist a) Druck
vorhanden, sie auch zu schließen und b) jeder in der Lage sich zu
schützen, indem er z. B. den gefährdeten Dienst bis zur Verfügbarkeit
eines Patches abstellt.
cu
Jan

September 16, 2008

Re: Preis / Leistungsverhältnis stimmt nicht - vor allem beim Internet - Schweizer zahlen mehr fürs Internet

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:02 pm

internetF und mehr für eine lausige Geschwindigkeit (v.A. der Upstream
> ist tragisch). Ich war mal ne Zeit in Asien, dort kostete eine 100
> MBit Leitung im Monat ca. 15 CHF (ok, der Vergleich hinkt insofern,
> da die Leute dort auch viel weniger verdienen). Ich wäre für so eine
> Leitung ja auch bereit MEHR zu bezahlen (ich dachte da so an 250 -
> 300 CHF, könnte so Handgelenk mal PI etwa passen verglichen mit dem
> Lohn).
Kriegst du die 100 Mbit überall, oder nur in großstädtischen
Gebieten?
Wird dafür extra eine Leitung gelegt, oder läuft das mit über eine
vorhanden, Fernsehkabel z.B.?
> Dazu kommt noch, dass die Swisscom (IMHO immer noch ein elendiger
> Monopolist, der endlich vernichtet gehört) ihre Kunden melkt wo es
> nur geht…
Es zwingt dich doch keiner, den Monopolisten zu nutzen, oder?
Wie du unten beschreibst, ist die private Bereitstellung von
Infrastruktur doch viel effektiver:
> Und Cablecom ist auch keine Scheiss besser, die scheren sich um
> kleinere Dörfer (so 3000 Einwohner und mehr) keinen Deut! Aha
> Kabelinternet gibbets nicht? Wir müssten etwas investieren… Oooch
> komm vergessen wirs, die Bauern brauchen eh kein Internet. (und nein,
> ich wohne nicht in den Bergen, sondern ca. 20 Km. von Basel entfernt)
> So das musse einfach mal raus, auch wenns warscheinlich keinen
> interessiert.
Buddeln lohnt nicht, so einfach ist das, jedenfalls in Deutschland.
Und wenn die Konkurrenz per Regulierung die vorhandenen Leitungen
billig kriegt, gibts noch weniger Gewinn, aus dem man Buddeln
finanzieren könnte. Diese ganze Privatisierung der Infrastruktur ist
doch eine einzige Abzocke, sinkende Qualität, dafür mehr “Service” in
Form von Drückern und Werbung, aber weniger Technik. Der Erfolg der
Privatisierung ist in USA an Enron zu sehen, und an der Qualität der
dortigen Stromnetze.
Mein Provider ist Tochtergesellschaft des regionalen Stromversorgers,
sie verfügen über dessen Glasfasernetz entlang der
Hochsoannungstrassen, erforderlich zur Signalisierung, und jetzt eben
Zweitnutzung zur telekommunikation. Arcor übernahm das Glasfasernetz
der Deutschen Bahn.
Mobilcom stellte nur einen Router in die Pampa, zahlte regulierte
2.7Pfg pro Minute und berechnete den Kunden 19pfg, und natürlich darf
der ex-monopolist seinen resellern keine Konkurrenz machen.
Also mir wäre ein reguliertes Monopol, bei dem die Gewinne
reinvestiert werden um das Land in der Fläche zu erschliessen lieber
als diese Melange aus reguliertem Ex-Monopolist, Resellern, Drückern,
grossen Vertriebsorganisationen und kleiner Technik.

Re: Mit Admin Rechten ins Internet … Muss man eben 2,55 Euro Dummsteuer bezahl - Internet einmal schön teuer: 0192-Rufnum…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:03 pm

>
> > Ich kann diese arroganten Äußerungen nicht mehr lesen.
>
> Wenn Du die Äußerung schon so oft gelesen hast, dass sie Dir zum Hals
> raushängt, sollte auch Dir als Nicht-Informatiker klar sein, dass man
> nicht als Admin surfen sollte.
Und dir sollte klar sein, daß es Systeme gibt, in denen es nur Nutzer
mit _allen_ Rechten gibt…
> > Nicht jeder
> > hat ein Informatikstudium oder große Erfahrungen, um derartige Fehler
> > *nicht* zu machen.
>
> Genau. Ich finde es auch unverschämt, dass es Autos gibt, die kaputt
> gehen, wenn man kein Öl einfüllt. Und warum gehen die kaputt, wenn
> ich mit angezogener Handbremse Fahr? Unverschämtheit, weshalb
> verlangt alle Welt von mir, dass ich erst KFZ-Mechaniker werde bevor
> ich fahren darf?
Arrogantes *ups*! Wenn man Auto fahren will, macht man nen
Führerschein. Und das aus gutem Grund man kann andere gefährden, wenn
man nicht weiß wie man damit umzugehen hat. Bei dieser Gelegenheit
bekommt man auch in Grundzügen erklärt, was in so einer
benzin/diesel-befeuerten Wunderkiste passiert.
> > Und gerade Windows soll sich doch an derartige
> > Nutzer richten, oder? Schließlich ist doch alles sooo einfach.
>
> Ja, weil die am ehesten für solchen Ramsch zahlen. MS ist keine
> gemeinnützige Organisation die Dir sagt was am besten für Dich
> geeignet ist sondern ein gewinnorientiertes Unternehmen, welches den
> Leuten sagt was sie hören wollen damit sie deren Produkte kaufen.
Achso, jetzt versteh ich! Nur weil man Kunde eines Unternehmens ist,
das Gewinn machen will, ist man also Freiwild! Hätte mir das mal
jemand vor zwei Jahren gesagt, dann hätte ich mir ein
Open-Source-Auto geschnitzt. Den Motor selber kompiliert und den
Sprit noch hand-gecoded…. Mensch, daß einem aber auch niemand sowas
erklärt, oder hab ich da jetzt aus Versehen zwei Dinge vermischt?
> Dabei nehmen sie das Risiko für den Kunden bewußt in Kauf. Hat mal
> jemand den Link zu dem Interview parat, in dem Bill Gates sagt, neue
> Features haben eine höhere Priorität als Fehlerbehebung?
Oha, nu wirds aber haarig! Vor über einem Jahr hat selbiger Herr
Gates die Mitarbeiter angewiesen, daß Fehlerbehebung den Vorrang vor
neuen Features hat. Google dirs aus! Ich behaupte nicht, daß Gates
unfehlbar ist, schließlich hat er auch gesagt, daß 640KB für jeden
ausreichen sollten. Aber trotzdem sollte man ihm nicht das Wort im
Mund rumdrehen…
> Es gibt keinen Führerschen für Computer, weil man mit Unwissenheit
> meistens nur seinen eigenen Geldbeutel gefährdet. Niemand sagt,
> Computer seien ungefährlich (außer die Verkäufer vieleicht). Und wenn
> einzelne Nicht-Ignoranten empfehlen, minimale Sicherheitsvorkehrungen
> zu treffen, ist das i.d.R. eine wohlmeinende Hilfestellung, Leute die
> das als arrogantes Getue abtun und sich dann den nächsten Dialer
> einfangen können mir nichtmal Leid tun.
Achso, bösartige Polemik ist also eine gutgemeinte Hilfestellung? So
hilfreich die Linux-Gemeinde ist, wenn man ein Problem hat mit eben
ihrem Heim-Fetisch und Religionsersatz hat, so arrogant, borniert und
missionierend sind sie Nutzern anderer Systeme gegenüber, die noch
nicht die Vorzüge ihres Systems entdeckt haben… Ich nutze selber
zeitweise Linux und den Rest der Zeit XP bzw. auf der Arbeit NT,
distanziere mich aber deutlich von diesen ganzen Linux-Jüngern, die
meinen über allen anderen zu stehen, bloß weil sie Linuxer sind!
> Leute die sich bemühen und sich dennoch einen Dialer einfangen sind
> ein anderes Thema.
Stimmt! Wenigstens einmal mußt du ja ins Schwarze treffen…
nix für ungut, aber manchmal muß man ben seinen Meinung sagen!

September 13, 2008

Re: Lächerlich! Warum sollten sich Internet-Muffel ausgerechnet von Kindern… - Schüler sollen Unternehmer ins Internet …

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:07 pm

internet extreme sind falsch man kann nicht vom alter auf die kenntnisse
> schließen die jemand hat. kostenloser unterricht als support ist eine
> gute sache und die jugendlichen werden schon nicht doof sein wenn sie
> da eingesetzt werden.
>
> ausserdem schüler heisst nicht das es kinder sind
>
im bezug auf den Artikel sind Kinder gemeint. Zitat: “Wenn dann
14-Jährige zeigen, wie einfach man sich zurechtfinden kann, dann wird
das einen weiteren Schub geben”
ich denke auch nicht das dort den Unternehmern wirklich etwas
beigebracht, bzw. die Ihre Web-Seiten gestaltet bekommen sondern eher
als Info-Veranstaltung aufgezeigt wie einfach es doch ist.
meiner meinung ist doch eher die ignoranz der initiatoren
beängstigend, die diese an den Tag legen “Die Unternehmer müssen
kapieren, dass in Kürze Ausschreibungen nur noch über das Internet
laufen und jeder außen vor bleibt, der nicht im Netz ist”. Diese
Pauschalaussagen treffen nicht auf jeden zu, bzw. nicht jedes KMU
muss auch wirklich sich gross im Netz präsentieren. E-Mail reicht bei
den meisten völlig aus.
Ich denke, einige Unternehmer werden nach dem Besuch der
Veranstaltung überreagieren und eine Menge Geld umsonst zum Fenster
rausswerfen.
Gruss,
Peter

Kinder haben alleine im Internet genau so viel zu suchen wie nachts im Park. - EU will Jugendschutz im Internet fördern

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:07 pm

Das Problem ist nur, dass Eltern oftmals maßlos damit überfordert
sind ihre Kinder zu erziehen. Gerade bei neuen Technologien fehlt
dafür das notwendige Wissen.
Es ist daher schon längst überfällig flächendeckend Angebote zu
schaffen, die Eltern bestmöglich auf ihre Rolle vorbereiten und deren
Verantwortungsbewußtsein zu wecken.
Desweiteren sollten nicht der Zugang zu Informationen für alle
erschwert werden, nur weil einzelne damit ein Problem haben.
Sinnvoller wäre es auf Providerseite sichere Technische Möglichkeiten
zu schaffen, die der Internetnutzer bei Bedarf aktivieren kann um den
Internetzugang für seine Zöglinge zu beschränken. Ist der Zugang im
Kindermodus, so sind nur Zertifizierte Inhalte oder solche auf einer
Whitelist nutzbar.
Alternativ könnte man auch offiziell ein Teilnetz für Kinder
schaffen, das überwacht wird und nur geeignete Inhalte enthält. Dort
eingeloggt wäre kein zugriff auf Rechner ausserhalb des Netzes
möglich.
Dennoch würden solche Mechanismen Eltern nicht von der Pflicht
entbinden, darauf zu achten was ihre Kinder in welchem maße
Konsumieren. Auch ein Übermaß an Pokemon oder World of Warcraft kann
“Jugendgefährdend” sein…

September 12, 2008

Kinder haben alleine im Internet genau so viel zu suchen wie nachts im Park. - EU will Jugendschutz im Internet fördern

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:05 am

internetlem ist nur, dass Eltern oftmals maßlos damit überfordert
sind anzen-im-blick.de/Internet/wsi-internet-sucht-in-oesterreich-erfahrene-manager-und-berater”>ihre Kinder zu erziehen. Gerade bei neuen Technologien fehlt
dafür das notwendige Wissen.
Es ist daher schon längst überfällig flächendeckend Angebote zu
schaffen, die Eltern bestmöglich auf ihre Rolle vorbereiten und deren
Verantwortungsbewußtsein zu wecken.
Desweiteren sollten nicht der Zugang zu Informationen für alle
erschwert werden, nur weil einzelne damit ein Problem haben.
Sinnvoller wäre es auf Providerseite sichere Technische Möglichkeiten
zu schaffen, die der Internetnutzer bei Bedarf aktivieren kann um den
Internetzugang für seine Zöglinge zu beschränken. Ist der Zugang im
Kindermodus, so sind nur Zertifizierte Inhalte oder solche auf einer
Whitelist nutzbar.
Alternativ könnte man auch offiziell ein Teilnetz für Kinder
schaffen, das überwacht wird und nur geeignete Inhalte enthält. Dort
eingeloggt wäre kein zugriff auf Rechner ausserhalb des Netzes
möglich.
Dennoch würden solche Mechanismen Eltern nicht von der Pflicht
entbinden, darauf zu achten was ihre Kinder in welchem maße
Konsumieren.
Auch ein Übermaß an Pokemon oder World of Warcraft kann
“Jugendgefährdend” sein…

September 11, 2008

Re: Ungefiltertes Internet ist die größte Bedrohung für mittelalterl. Systeme - Saudi-Arabiens Internet-Zensur dokumenti…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

internetFünter Greiherr dachte nach und schrieb am 24. Juli 2002 19:26
> Die SPD-Büssow-Geschichte in NRW ist mir vertraut, jedoch besteht da
> doch noch ein erheblicher Unterschied zum erwähnten Land. Aber:
> Wehret den Anfängen!
Eben das worauf ich hinaus wollte - sind die Filter erst einmal
installiert ist der Missbrauch nicht mehr aufzuhalten.
Sei es die Industrie die mal eben den Wettbewerber-Webauftritt
ausfiltern lässt (wie unsere Politiker schnell werden wenn man nur
die richtige Zahl auf den Scheck schreibt ist ja allen bekannt) - Ich
möchte gar nicht weiter drüber nachdenken was uns bevorsteht. Ich
sage zu Filtern ein eindeutiges NEIN. (noch darf ich das ohne Angst
haben zu müssen und über die Schulter zu schauen - noch)
> Der Staat mischt sich IMHO bereits in unzulässiger Weise ein, weitere
> negative Einflußmöglichkeiten haben große Provider wie z.B. AOL
> (”Vorselektion”), kann schon sein, dass wir uns in diese Richtung
> mehr und mehr bewegen.
Leider sieht es so aus. Wir sollten uns dagegen wehren.
> Da hilft nur “verantwortliche Politiker abschalten” - bei der
> nächsten Wahl, denn die haben die armen Kerle dort unten nicht
> einmal.
Nun was wilst du wählen? es steht die wahl zwischen Übel,Übel und
Übel welches nehm ich?
B.

September 9, 2008

Re: Die Entwicklung des Internet - Trendscouts bitte abschreiben - Studie über Internet-Nutzung: “Viel Wind…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:04 pm

href=”http://www.configurator-blog.de/?p=14″>internet hinter meinem Artikel:
>
> 1. Studie ergibt: Internetnutzerzahlen überbewertet, Entwicklung
> dauert
> noch ewig.
> 2. Studie ruft allgemeines Stirnrunzeln hervor
> 3. Aufstellen allgemeiner Trends (meine Artikel)
> 4. Schlußfolgerung aus den Trends (mein Artikel)
> - Gegenteil von Studienergebnis (bzw. Entwicklung erheblich
> schneller)
> - Studien kann jeder erstellen :-) > 5. Diskussionspunkte (deine Frage)
> - Trends so richtig gesehen?
> - Gibt es noch andere Trends?
> - Schlußfolgerung richtig?
> - Gibt es andere Schlußfolgerungen?
>
> Vielleicht hätte ich den Gedankengang sofort reinschreiben sollen.
>
> Gruß
>
> Christian
Jo, jetzt hab’ ich es kapiert.
Ich habe zwar keine Ahnung von Trends und traue Statistiken selten…
Meiner Meinung nach jedoch ist das Internet nicht nur ein großes
Computernetzwerk (ist ja schon heute nicht mehr) sondern hat vielmehr
das Potential, ein Medium zu werden, welches Radio und TV als nächste
Stufe folgt.
Die Leute werden seit einiger Zeit immer mehr dafür sensibilisiert und
selbst Technikmuffel akzeptieren das ‘Drinsein’ (persönlicher
Eindruck).
Ich denke einfach, daß Internet irgendwann TV, insbesondere Konzepte
wie pay-per-view überflüssig machen wird, genauso wie Videotext,
Teleshopping, etc. Das inet ist universell einsetzbar, Grenzen setzt
immer nur die aktuelle Bandbreite.
Daß die Entwicklung noch ‘ewig’ dauert halte ich für Bullshit.
Sollte jemand solche Aussagen z.B. mit den .com Pleiten belegen wollen,
so ist er ein Phrasendrescher.
Mal sehen, wie solche Skeptiker in fünf Jahren aus der Wäsche
schauen…
Gruß, Leineweber

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