dass Männer besser bestechlich sind. Einen Fi**urlaub in Indien für
eine 1/4 Million € ist denke ich wesentlich unattraktiver für eine
Frau denn für einen Mann.
Für Frauen halt ein nackiger Rasta-Man in der Karibik … oder
Schuhe. 10 kostenlose Paar Wanderschuhe am Samstag Vormittag, freie Auswahl
im besten Schuhhaus der Stadt, da wird jede weich …
.Auch ein 7er BMW ist zwar nett aber löst
kaum Herzklopfen aus bei einer Frau.das würde ich heute schon verneinen … vielleicht eher das 6er
Cabrio … sämtliche Auto-Versicherungen, die mal für Frauen
niedrigere Tarife einführen wollten (weil die ja “vernünftiger”
fahren), haben das ganz schnell wieder sein gelassen …Eine Jacht? Evtl. eine Villa.
Davon sind auch Frauen angetan.Ansonsten frag ich mich warum Frauen denn mächtig sein sollen.
Nur weil sie mit einer großen Nähmaschine umgehen können?
Nur wenn sie es besser, mindestens aber genau so gut wie die Männer
machen. Sonst kanns auch so bleiben wie es ist; Gleichberechtigung in
Unfähigkeit brauchen wir nicht …
Wieso war lange Zeit alles “amerikansiche” modern ?
Eine reine Modeerscheinung - es gab auch Zeiten, in denen alles
Asiatische “modern” war - ist es ja zum Teil heute noch (Ayurveda Medizin, Feng
Shui)
Also der Reihe nach:
Der Krieg gegen den IRAK war ja wohl von der dortigen Seite
provoziert indem man ein Nachbarland eingenommen hat.
Das hat nix mit der Größe der USA zu tun.
Ich lach mich schlapp!
Saddam hat in Amerika sogar vorher, ob Bedenken seitens
amerikanischer Seite bestehen, wenn er sich Kuwait (bzw. Teile davon)
zurueck hole. Auch in sachen Energiemanagement sind die “amis” ziemlich weit vorne dran.
Antwort: “Nene, mach nur”
Und als er drin war, hauten sie ihm dann die Hucke voll.
Afghanistan ist bis jetzt ganz gut gelaufen, da sollte man jetzt
irgendwann mal einen Punkt machen und das Terrorismus-Thema nicht
überstrapazieren, ganz im Interesse der Sache.
Du verkennst aber, das dieser Afghanistan-Krieg ein IMHO
ungerechtfertigter Angriffskrieg gegen ein souveraenes Land ist -
Terroristen hin oder her.
Und die Art der Kriegfuehrung zeigt meines erachtens sehr deutlich,
dass es den Amerikanern in diesem Krieg nie wirklich um Al-Quaeda und
UBL gegangen ist. Hier Klicken
Bis dahin hatte die USA einen humanen und freiheitlichen Ruf.
Ha- ha. man Indianerkriege. Stichwort “Nur ein toter Indianer ist ein
guter Indianer”.
Im Internet ist in der heutigen Zeit eine gewisse Qualität nur sehr schwer zu finden. Gute Deuter Rucksäcke zum Beispiel sind nur in wenigen Online-Shops erhältlich. Meist bekommt man nur irgendwelche billige Chinaware die nicht annähernd an die Qualität des Orginal Produkts herankommen. Es ist also eine zwiespältige Sache ob man nicht doch lieber in die Geschäfte gehen sollte, da man dort noch die Qualität des Produktes erfahren kann was im Internet nicht der Fall ist. Hochwertige Zelte sind ebenso schwer zu finden wie Rucksäcke. Man sollte halt erst prüfen ob solche Zelte oder Rucksäcke eine gute und richtige Geldanlage sind. Also erstmal einen Spür Hund nach Qualität suchen lassen 
Auf dieser Seite finden Sie gute Infos Über Medion Akoya Rechner. Schauen Sie doch mal Vorbei
interneturopäische Arbeitsgruppe über Terrorismus des Rates für
> >Justiz und Inneres will ein System schaffen…
>
> …das zur Spionage von Webinhalten geeignet ist. Ungeb…
>
> Der Austausch “offener Informationen” wäre am Ende doch nur noch
> das,
> was den Geheimdiensten angenehm ist, also zensiert. Insofern kann
> dieses Modell nur vorgeschoben sein. Wirklicher
> Informationsaustausch
> ist garnicht erwünscht.
>
> Wenn sich das portugiesische Modell durchsetzen, sehe ich schwere
> Zeiten für das Internet kommen.
>
> Grüße Euer Michael
>
>
Und was kommt als nächstes drann?
Man könnte als nächstes das Telefongespräch zensieren.
Moderne Sprachprozessoren filtern bestimmte Worte automatisch heraus
und senden sie mit Telefonnummer der Teilnemer an eine
Auswertezentrale. Ab einer gewissen Anzahl böser Worte werden die
Telefonuser getrennt,verhaftet und dem Staatsanwalt vorgeführt.
Infinion Aktien werden in die höhe schnellen bis ins unermessliche.
Jede Telefonzentrale bekommt einen der modernsten Spracherkennungschip
den es gibt.
Wenn so etwas schule macht, kommen schlimme Zeiten auf uns zu und das
nicht nur für das Internet.
Und was das komische daran ist, die sich das Ausdenken sind die Knechte
unserer Volksvertreter die wir selbst gewählt haben.
Bei jeder extremistischen Staatsform würde man mit den Finger darauf
zeigen. In der Demokratie wird das Unrecht von den gewählten
Volksvertretern legalisiert, aber keiner wills gewesen sein der sie
gewält hat.
Wehret den Anfängen.
Gruß, asko
PS:
ich hoffe nicht, daß diese Zeilen bereits als Volksverhetzung ausgelegt
werden und die Heise News wegen Verbreitung volksverhetzerischer
Schriften geschlossen werden. 
internetnternet Explorer ist der beste Browser auf dem Markt!
Nurt für Risikofreudige Ständig-Neu-Installierer. Wie die hierzu
gehörige Heisenews beweisst.
> Ich kann diese Erkenntnis selbstverständlich auch mit Quellenangaben
> und Fakten belegen!
> http://www.tecchannel.de/internet/479/27.html
Datum: 25.07.2000, Update am 11.06.2002
> Das obige ist immer noch aktuell, da sich die Renderengines nicht
> grossartig geändert haben!
Na, dass Du fachlich hinten dran bist, hast Du ja mehr als 1x
bewiesen. Passt vom Stil jedoch zu den von Dir preferierten
Werkzeugen.
> Unsere Kunden haben Ihren Mitarbeitern mittlerweile den IE
> vorgeschrieben.
Kann ich mir vorstellen. Wer durch so dümmliche COnsultants beraten
wird, bleibt halt dumm.
> Wir entwickeln schon seit langem nicht mehr für
> andere Browser! Der Kunde ist auch nicht bereit, dass sein
> Webauftritt oder Web-App’s auf minderwertige Browser optimiert wird!
Schade für eure Kunden. Deren Konkurenz geht mit der Zeit. Und wer
stehen bleibt, der stirbt aus.
> Denkt’ mal drüber nach!
Na, Deine Kunden annimierst Du nicht zum Denken.
> Gratis-Zugangstool, Chefentwickler und Profi
Profi im Unfug-Erzählen und manipulieren.
href=”http://mediaoutrage.com/2008/08/30/solange-explains/”>internet Unternehmen und Institutionen nicht bedenkenlos einem
Herdentrieb
folgen und sich bedenkenlos einem Herrsteller anvertrauen, der seine
Sicherheitskonzepte und Praktiken nicht öffentlich macht, wird ein
Szenario, wie es mit dem “ILOVEYOU”-Wurm/Virus immer wieder möglich.
Lösung?!!
…. keine Monokulturen in der Computerlandschaft …
Es ist schwieriger ein stark heterogenes Netz anzugreifen, aber
selbstverständlich nicht unmöglich. Was sicher ist, ist aber das eine
Massenverbreitung von derart “primitiven” Angriffen nicht möglich wäre
(geschweige von der Unterstützung durch M$).
Aber wird ein System in kritischen Bereichen eingesetzt, was eine
derartige Angriffsfläche bietet …
(Analogien zu Monokulturen in der Landwirdschaft mit starker
Anfälligkeit gegen Krankheiten und Schädlichen existieren)
Mie scheint, daß in der Öffentlichkeit bei solchen Themen scheinbar
nicht unterscheidet, daß es außer Windows noch andere Betriebssysteme
gibt, die durch den Wurm nicht befallen werden und sich am munteren
Mail
verschicken nicht beteiligen …
Außerdem was sucht “Visual Basic” in einem Mail-Programm und warum
erdreisten sich einige (z.B. MS Outlock Express) derartige “Programme”
automatisch auszuführen. Meiner Meinung nach trifft Mircosoft eine
Mitschuld eine Massenverbreitung von Würmern zu unterstützen, weil die
“Sicherheitseinstellungen” im Standard keine Sicherheit bieten.
Vielmehr scheint man sich dort keine Gedanken über ausreichende
Sicherheitsmechanismen in derart gefährliche Bereiche gemacht zu
haben und Betriebssystem und Anwendungen derart verzahnt zu haben,
daß… [Bei Java hat man sich um Sicherheitsaspekte zumindest Gedanken
gemacht, auch wenn die Implementierungen (Netscape oder M$) diese
Aspekte nicht korrekt umgesetzt haben.]
Wie soll der normale Endanwender denn Wissen - wie Microsoft sich jetzt
herausreden will - welche Löcher bei der Installation automatisch
erzeugt werden und erst recht, wie er sie wieder schließen kann.
Die Forderung das Internet “sicher” zu machen ist nicht durchführbar.
Vielmehr sollten die eingesetzten System sicherer werden und mit
Einstellungen ausgeliefert werden, die Sicherheit nicht nur heucheln,
sondern sie auch bieten. Ein gutes Beispiel ist Linux:
- “root” (der Administrator des Rechners) darf sich von externen
Rechnern nicht direkt anmelden, AUßER ich erlaube es EXPLIZIET
- Eine graphische Anmeldung mit “xdm” ist nur möglich, wenn die
die Standardeinstellungen ändere und es bestimmten Rechnern ERLAUBE.
- Der Rechner ist nur für das Netzwerk erreichbar, das ich DEFINIERE.
- Pakete (TCP oder UDP) werden nicht vom Rechner weitergeleitet, es
sei den es wird für einzelne Rechner oder Teilnetze FREIGEGEBEN.
Ihnen ist der Unterschied hoffentlich deutlich geworden, alles ist
zuerst verboten und nur das was wirklich gebraucht wird, wird
aktiviert.
Nicht mehr! Sicherlich braucht man hierfür mehr Hintergrundwissen als
eine CD einzulegen, aber wenn man Systeme in sensiblen Bereichen
einsetzt, so ist genau diese Vorgehen unumgänglich.
Die Sicherheit des Internets steht und fällt mit der Sicherheit der
einzelnen Komponenten. Solange Micro$oft von seiner Politik der offenen
Scheunentore und der engen Verzahnung von Betriebssystem und
Anwendungen
nicht abläßt, solange kann man Windows nicht als sicher bezeichnen
(egal
ob 95, 98, NT oder 2000).
Ich unterstütze Unix-Derivate und Linux sehr. Leider fehlt beiden noch
die
einfache Bedienbarkeit wie das MacOS es bietet. Dadurch ist es leider
ist
es derzeit noch zu schwierig mit Linux umzugehen um es in den Desktop-
Bereich hineintreiben zu können.
Aber in den letzten Jahren hat sich schon erstaunlich viel getan.
Für eine gute Oberfläche mag das Nautilus Projekt von 4 ehemaligen
Apple
Mitarbeitern sorgen, warten wir es ab. Möglicherweise ist auch “MacOS
X”
(Server) der richtige Schritt. Es verbindet den Mach-Kernel, ein Unix
(BSD-Personality) mit einem genialen Entwicklungssystem und einer
einfach
zu bedienenden Oberfläche.
Ich bin mit Unix-Derivaten groß geworden und habe somit recht wenig
Probleme mit Linux. Vom Atari zum Mac (für den einfachen Heimgebrauch -
einfach und intuitiv) war es auch einfach. Nur sehe ich für Windows
keine Verwendung: Es ist weder stabil noch einfach zu bedienen. Na ja,
ich denke M$ hat den Zenit überschritten. Hoffentlich wird die Branche
durch neue Ideen belebt. Mit
- BeOS
- Linux
- MacOS X (MacOS Unix NextStep)
[http://www.apple.com/macosx/]
[http://www.apple.com/macosx/server/]
gibt es (sehr) gute Alternativen.
Vielleicht ist es angenehmer sich um das Zielsystem keine Gedanken zu
machen, aber ich denke wir brauchen eine Reihe von Alternativen, die
sich gegenseitig voranbringen. Mit einer Monokultur (sei es M$ oder
Apple oder mit Abstrichen Linux) ist das nicht zu machen. Ich kann es
nicht begrüßen, daß Apple oder Linux 80% oder mehr des Marktes
beherschen, auch wenn ich diese Systeme befürworte …
> > Zudem bietet das von Premiere auf Betreiben der
> > Jugendschutzbehörden
> > entwickelte Kindersicherungsverfahren mehr Schutz als sämtliche
> im
> > Ausland gaengigen Methoden. Während im Ausland das blosse
> > Einschieben
> > der SmartCard ausreicht, um adulte Inhalte zu empfangen, muss bei
> > Premiere darueber hinaus noch ein spezieller Jugendschutz-PinCode
> > eingegeben werden.
> Ist das so? Ich faende das als Abbonent von CanalPlus oder Sky
> befremdlich wenn meine Kinder erst den Kinderkanal und nach
> einfachem Umschalten den Pornokanal gucken.
Das ist gut nachvollziehbar und deshalb sollten die Eltern auch
zuhause alle für Kinder nicht geeigneten Kanäle in Ihrer Digitalbox
sperren. Das geht auch im Ausland.
Eine generelle Entsperrung sollte aber genauso gehen, da sonst der
Spielfilmfreund jeden Film ab 18J, den er mit dem Videorecorder
aufnehmen will, persönlich freischalten muß, was natürlich schlecht
geht, wenn man gerade nicht zuhause ist oder schläft.
Nicht ohne Grund wird gerne vermutet, daß der Jugendschutz der dbox nur
ein vorgeschobenes Argument ist, der verhindern soll, daß sich mehrere
Fernseher das Signal einer dbox teilen, da das Einspeisen des analogen
Premiere Signals in Antennenanlagen gerne gemacht wurde.
BC
internetsind genau 94,8% der weltweiten Internet-Nutzer, die dem
Internet Explorer von Microsoft vertrauen (Heise berichtete).
Aber es ist leider immer dasselbe: Kaum gibt es ein
Sicherheits-Update, fängt hier eine kleine aber laute Minderheit an
zu gröhlen.
Mal ehrlich, jeder unvoreingenommene Profi weiss, dass
Sicherheits-Updates richtig klasse sind! Denn dadurch wird vorhande
Software verbessert!
Und es ist doch so - kriminelle Internet-Hacker werden immer perfider
und ausgebuffter. Da müssen die Abwehrmechanismen halt aufgerüstet
werden.
Und das ist nicht nur beim Internet Explorer so, sondern übrigens
auch bei jedem professionellen Antiviren-Software-Hersteller.
Un jeder, der jetzt schreit, dass der Internet Explorer nix taugt
weil es ein Update gibt, gibt damit zu erkennen, dass er im Grunde
nicht viel Ahnung von Softwareentwicklung hat. Microsoft hat
jedenfalls meine Anerkennung, dass sie permanente Produktpflege
betreiben und ihren geschätzten Kunden kostenlose
Software-Optimierungen anbieten.
Nochmals zur Erinnerung: 94,8% der Internet-Nutzer sind mit dem
fantastischen Internet Explorer zufrieden und sehen keinen Anlaß auf
“Alternativen” wie Mozilla zu wechseln. Und das, obwohl Mozialla
kostenlos wäre.
O.U.
internet gibt es nicht. Die Sperren, die Du (oder Schilly oder Rau)
> > erfinden können, mach ich Dir in einem Bruchteil der Zeit die Ihr
> > gebraucht habt, überflüssig. Man darf nicht die Technik für die
> > Nutzer verantwortlich machen. Ok, die Atombombe bildet vielleicht ‘ne
> > Ausnahme.
>
> Du hast da leider einen kleinen Denkfehler gemacht, denn die A-Bombe
> ist keine Technik sondern nur eine Anwendung der Techik Kernpaltung.
> Und auch hier ist es wieder der Nutzer der entscheidet ob er die
> Technik konstruktiv oder destruktiv einsetzt. Eine Technik kann nie
> für das verantwortlich gemacht werden, was man mit ihr anstellt. Und
> damit sind wir dann auch schon wieder beim Kernthema zurück. Man kann
> auch nicht das Internet dafür verantwortlich machen, was die Leute
> damit anstellen.
Dann ist aber auch Ethernet, ATM, etc. die Technik und IP eine
Anwendungsmöglichkeit davon und das Internet wiederum davon eine
Anwendung. IMHO ist jede Entwicklung (Internet, Atombome) eine
Technologie. Es gibt inzwischen viele verschiedene Arten von
Atombomben. Außerdem fällt auch die Kernfusionsanwendung im
militärischen Bereich z.T. unter die Kategorie Atombombe. Das macht
aber weder die Anwendung noch die Technologie besser.
Jedoch bin ich wie David Cohen nicht gegen die komplette Abschaffung
aller Waffen. Massenvernichtungswaffen müssten jedoch nicht
existieren. Nicht mal als Ansatz.
> Silki
Jens
> Schöne Weihnachten euch allen.
Dir auch.