Internet-heute

September 9, 2008

Re: Anarchie war gestern. Das Internet wird erwachsen. - Französische Provider führen Internet-Fi…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:08 am

internetnn man das Gemecker der Mehrzahl der heise-Forenteilnehmer richtig
> deutet, streben sie offensichtlich die Anarchie an. Zumindest im
> Internet.
Das wage ich zu bezweifeln.
> Schön, nur: Anarchie hat sich als Gesellschaftsmodell im Real-Life
> nicht durchgesetzt.
Wo hat sich denn Anarchie überhaupt erstmal entwickeln können?
Alle Versuche in diese Richtung wurden von einem Autoritären
Staatsapparat mit Hilfe des Militärs zusammengeschossen…
>Und es war auch im Internet nur eine
> Randerscheinung. Jede Wette.
Das schöne an der Idee der Anarchie ist, dass es sie immer und ewig
geben wird.
Solange es Menschen gibt, solange wird einer davon träumen
herrschaftsfrei zu leben.
Vom Kommunismus oder dem Kapitalismus möcht ich das nicht beaupten.
Und das, obwohl der echte Kommunismus (also nicht der
Staatskapitalismus der Sovietunion und so)verdammt nah am Anarchismus
dran ist.
> Es wird schon sehr, sehr bald gefiltert und reguliert. Das Internet
> ist ein junges und unkontrolliertes Medium. Langsam wird es
> erwachsen.
Mit “erwachsen” hat das nischt zu tun. Erwachsen ist das Netz schon
lang.
Da gehts nur drum die Macht von ein par Oligarchen und deren Lobby zu
sichern, mehr nicht. Das Internet verkommt eben immer mehr zu einem
bunten Werbekatalog.
Und ich wart schon auf den Tag, an dem man für jede besuchte Webseite
an den Besitzer zahlen muss, so wie das bei BTX war.
Und jetzt rat mal, warum sich BTX im Gegensatz zu Videotext nie
durchsetzen konnte und sang- und klanglos in der Versenkung
verschwunden ist.
> Findet Euch einfach damit ab.
Non Parsaran!
Und wenn ich “reiten, schießen und feuermachen” lernen muss.
Wenn Du deine Freiheit aufgibst, dann gibst Du dich selbst auf!

September 8, 2008

ARD sollte erstmal Berichterstattung im Internet korrigieren Teil 2 - ARD: Pleitgen kündigt neue Internet-Port…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 pm

internetTagesschau sind noch mehr Merkwürdigkeiten zu finden.
Z.B. im Artikel
http://www.tagesschau.de/archiv/2000/11/22/aktuell/meldungen/BVerfG.htm
l?list=TS-XA-20001122-130046,20 :
“BVerfG: Keine höheren Entschädigungen für Ost-Alteigentümer
Das Bundesverfassungsgericht hat die milliardenschweren
Entschädigungsforderungen von Alteigentümern für die
Enteignungen während der sowjetischen Besatzungszeit zwischen 1945 und
1949 und in der DDR abgewiesen. Das Urteil erging im
wesentlichen einstimmig, in einzelnen Teilen aber nur mit vier
zu vier Stimmen.
Zur Begründung erklärten die Richter, die Wiedervereinigung sei
eine einmalige, besondere historische Situation mit besonderen
Anforderungen gewesen. Der Gesetzgeber habe daher bei der
Entschädigungen der Alteigentümer seine finanziellen
Möglichkeiten berücksichtigen müssen. Eine Entschädigung nach
dem Verkehrswert hätte den Bundeshaushalt überfordert und andere
Aufbauprogramme in den neuen Bundesländern gehemmt. Die unter
dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl verabschiedete
gesetzliche Regelung aus dem Jahr 1994, in der die Höhe der vom
Bund zu zahlenden Entschädigung festgelegt ist und wonach der
finanzielle Ausgleich in der Regel deutlich unter dem heutigen
Verkehrswert der Immobilien bleibt, sei demnach mit dem Grundgesetz
vereinbar.
Mit ihrem Urteil wiesen die Karlsruher Richter die
Verfassungsbeschwerden von 40 Alteigentümern ab. …”
Das wirkt so, als sei die Klage (fast) einstimmig abgeschmettert
worden.
Das ZDF hingegen berichtet hingegen auf
http://www.zdf.msnbc.de/news/66140.asp:
“…
GETEILTE MEINUNG
In der wichtigen Frage, ob die drastischen Abschläge bei der
Entschädigung teurer Grundstücke gegen das Willkürverbot verstoßen,
war das Gericht geteilter Meinung. Die vier politisch eher auf der
SPD-Seite angesiedelten Richter haben gegen die im “Entschädigungs-und
Ausgleichsleistungsgesetz” (EALG) vorgesehenen Kürzungen des -ohnehin
meist unter dem aktuellen Grundstückspreis liegenden -Verkehrswert von
1990 keine Bedenken.
Begründung: Zum erlittenen Unrecht gehörten nicht nur die
Enteignungen, sondern auch die Einbußen an Freiheit, Gesundheit oder
bei der Karriere, die vergleichsweise gering entschädigt worden seien.
ÄNDERUNG NUR MIT MEHRHEIT
Ihre vier dem konservativen Lager zugerechneten Kollegen hielten
bei den Immobilien im Wert von 90.000 bis 500.000 Mark einen
Ausgleich von mindestens 50 Prozent des 1990er-Verkehrswerts für
angemessen. Dort werden nach dem EALG 70 bis 80 Prozent
abgezogen. Das Karlsruher Gericht kann die Verfassungswidrigkeit
eines Gesetzes nur mit der Mehrheit der Richterstimmen feststellen.
Wegen der Pattsituation bleibt das angegriffene Gesetz bestehen.”

September 7, 2008

Im Internet geht der Teufel aufs Ganze (oder wie dieHÖRZU das Internet verreißt) - Wardrive-In

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:22 pm

internetls regelmäßiger HÖRZU-Leser bin ich über die jüngste Ausgabe Heft 42
total schockiert. Dort ist ein Artikel zweieinhalb-seitger Artikel
abgedruckt,
Überschrift:
Im Internet geht der Teufel aufs Ganze
Untertitel:
Ist das weltweite Netz wirklich eine Bereicherung der Zivilisation
oder eine Falle, in der wir uns rettungslos verheddern, fragt sich
KARIN VON FABER.
Es wimmelt in diesem Artikel nur so von Plattitüden.
Ich fange mal da an zu zitieren, wo mir schon langsam der Atem
stockt.
[…]
“DIE GEISTER, DIE WIR RIEFEN…
Tante Emma, getötet von den Aldis dieser Welt. Und ich mache mit -
was bleibt mir übrig? Rationalisierung allenthalben. Wir sind es. Wir
sind die Lehrlinge des Zauberers Internet. Und die Geschichte wird
weiterentwickelt wie bei Goethe: Die Geister, die wir riefen, werden
wir nicht wieder los. Die Rationalisierungsmöglichkeiten des
Internets sind ein Übel, aber das kleinere. Schlimmer ist seine
zersetzende Wirkung: Chaos, Anarchie, Totschlagspiele, Kinderpornos,
Nazi-Bekenntnisse, Chatrooms für Sadomaso-Freunde. Kontrolle
unmöglich.Eine halbe Milliarde Menschen hockt vor dem Schirm. Das
Internet als Tamagochi, als hübsches, kleines, sinnleeres Spielzeug
für alle Altersgruppen. Auf der Strecke bleibt so ziemlich alles, was
wir bisher unter Kultur verstanden (Anmerkung von mir: Jemand hat
‘mal den Satz geprägt, dass eine Kultur ohne die Subkultur nicht
existieren kann). Theater, Musik, Philosophie, Literatur - Relikte
eines mehr und mehr überholten Selbstverständnisses, Es ist wohl
alles irgendwo auf dem Highway zu finden, aber im Netz sit die Kultur
demokratisiert (Anmerkung von mir: oh ein Lichtblick, aber …) - und
hier entpuppt sich die Demokratie als verletztlichste aller
Organisationsformen. Die Masse entscheidet (Anm. von mir: Sie hält
sich offensichtlich für was Besseres ;o), was in ist - im Klartext.
Das Niveau geht gegen Null (Anm. von mir: Gewagte Aussage). Schon
darum denkt kaum einer darüber nach, dass jede neue Technik auch ein
faustischer Pakt ist: Wir bekommen etwas Neues, aber die Rechnung
muss beglichen werden. Der Teufel geht aufs Ganze: Er will unsere
Seele (Anm. von mir: Hier hegte ich zum ersten Mal den Verdacht, dass
die Autorin manisch-depressiv ist).
Und kriegt sie auch. Längst hat uns das technische Zeitalter
verschlungen (Anm. von mir: Wohin denn zurückgehen, ins Mittelalter
mit seinen Kreuzzügen vielleicht). Werte sind von vorgestern (Anm.
von mir: *lächerlich*). Das Internet macht uns nicht schlauer auch
wenn wir das glauben. Es beschleunigt die allgemeine Verdummung.
Entlarvend, was die Rätsel-Kandidaten bei Günther Jauch so sagen
(Anm.: Es scheint wirklich eine ganz intelligente zu sein, die aber
wohl den Blick für die Wirklichkeit verloren hat oder nie besessen
hat): Das weiß ich nicht, das war vor meiner Zeit. Wir sind die erste
Generation, die sich einbildet, ganz von vorn beginnen zu dürfen. Wir
lachen über die Alten und ihr Wissen und ihre Traditionen - und
merken nicht, dass wir ruhig gestellt und dumm gehalten werden (Anm.
von mir: Hier hege ich den Verdacht, dass die Autorin einen Artikel
über das Fernsehen - eine solche Kritik hat es ja in den Sechziger
bzw. Siebziger über das Fernsehen gegeben - für das Internet
umgeschrieben hat). Mit Brot und Spielen gelang es schon im alten
Rom, die Doofen am Denken zu hindern (Anm. von mir: Komisch, von
Doofen erwartet man doch gar nicht, dass sie denken, aber sie hält
sich tatsächlich für was Besseres). Das Brot gibt es noch, die Spiele
sind virtuell.
KINDERSPIEL IM PENTAGGON
Es gehört ja auch nicht viel dazu, sich in die virtuelle Welt zu
verabschieden. Jedes Kind beherrscht die Regeln der kommerziellen
Totschieß-Spiele. Jeder Taschendieb muss geschickter sein als ein
Hacker. Um online kriminell zu werden, braucht man nur Software.
Nicht mal die feinste (Anm. von mir: Sie hat einen elitären Anspruch,
und zwar den von der gemeinen Sorte nämlich auf andere herablassend
zu wirken, dass wird sich weiter unten nochmals bestätigen).
Der 17-jährige KFZ-Lehrling aus Wien, der im Juni dieses Jahres per
Zufall in einen Rechner des Pentagon geraten war, wollte nichts
anderes als genüsslich surfen - da bauten sich auf seinem Monitor
Seiten mit den Vermerken “Top Secret” und “Majestic 12″ auf, der
höchsten militärischen Sicherheitsstufe. Er konnte die Standorte von
Raketensilos erkennen, sogar die Aufbewahrungsorte von
Atomsprengköpfen. Markus, ein harmloser Teenie, informierte
sicherheitshalber die Polizei. Und wenn ein anderer am Bildschirm
gesessen hätte?
Diese anderen gibt es. Schon zwei Monate später drangen Hacker aus
Los Angeles in Tausende von Rechnern der US-Streitkräfte ein. Wieder
ging es gut aus. In diesem Fall handelte es sich um
Sicherheitsexperten - sie demonstrierten, wie einfach es ist,
militärische Verschlüsselungstechniken zu entziffern oder
militärische Kuriere zu enttarnen.
Sogar der allmächtige Bill Gates und sein Microsoft-System wurden
schon Opfer von Computer-Kriminalität. Der “schwerste
Computer-Einbruch der Geschichte, so die “New York Times”, war von
Crackern begangen worden - im Unterschied zu Hackern, die
Sicherheitslücken lediglich offenlegen, sind Cracker richtige
Einbrecher. Ihr Angriff galt dem Quellcode, jenem Teil der
Programmieranweisungen, aus dem später Programme entstehen (Frage von
mir: Wie sieht denn der andere Teil der Programmieranweisungen
aus???). Wie groß der Schaden wirklich war, erfuhren nur Eingeweihte.
Aber der Vorfall zeigt, wie schlecht es um die Sicherheit bestellt
ist (Frage von mir: Wirklich?)
[… (Anm. von mir: Nun geht die Autorin darauf ein, Terroristen wie
Osama bin Laden könnten in Computernetze eindringen, um die
Elektrizitäts- oder Wasserversorgung, Ampelsteuerungen oder
Überwachungssysteme der Fluglotsen lahmzulegen)]
” Zitat Ende
Interessant finde ich noch folgende Textstellen:
“Das Internet ist kein Daten-Highway, auf dem geordnet in zwei
Richtungen gefahren wird, es ist ein aufgewühltes Datenmeer - und
kann uns alle verschlingen”
oder
“Und wir surfen , Flasche Cola daneben, Tüte Chips, ahnungslos in
unser Verderben. Brot und Spiele (Anm. von mir: Dieser Slogan hat es
ihr wirklich angetan).”
“Der wahre Feind ist nämlich nicht die kontrollierbare Atombombe,
sondern die ungezügelte, formlose, allgegenwärtige Bestie (Anm. von
mir: Sie meint damit die wachsende Schar der Internetbenutzer), die
sich aus dem Gedankengut der Menschheit speist, aus Bosheit,
Dummheit, Naivität und harmlosen Unfug. Frankensteins Monstrum, nur
milliardenfach gefährlicher. Eine Killermaschine (Anm. von mir: Ich
meine zu glauben, dass die Frau eine Neurose hat).”
Dann bringt die Autorin noch eine wissenschaftliche Untersuchung, bei
der Webseiten auf ziemlich triviale Art und Weise manipuliert worden
sind, und
der Internetbenutzer hat es nicht bemerkt:
“Die Benutzer surften durch Absurditäten, beantworteten die
unsinnigsten Fragen, führten die törichsten Befehle aus und begriffen
nicht mal, dass sie aufs Glatteis geführt worden waren (Anm. von mir:
Dass Menschen leicht manipuliert werden können, ist auch eine
Binsenweisheit, siehe 3. Reich, siehe Berlusconi mit seiner
Fernseh-Regierung in Italien (Artikel in der gleichen Hörzu übrigens)
und ein sehr berühmtes Experiment aus den Sechziger (?) Jahren, wo
Menschen anderen Personen, die sie nicht sahen, elektrische Schläge
erteilen mussten, weiter im Text …).
Ihr Gehirn: eingeschlafen, auf Automatik programmiert. Das Medium
genügt ihnen als Botschaft. Vermutlich freuen sie sich schon wie die
Kinder darauf, dass ihnen eines Tages 1000 Fernsehekanäle zur
Verfügung stehen werden. Obwohl sie nicht mal die vorhandenen 30
nutzen können (Anm. von mir: Na und. Die Frau hat noch nicht
verstanden, wie unsere Wirtschaft funktioniert).”
[…]
Das soll reichen. *kofpschüttel*
Meine These:
Ihr ist gekündigt worden, und sie wollte der Hörzu noch einen
Verreisser reinwürgen.
C.M.

September 5, 2008

Warum Internet - Das Internet ist langweilig

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:04 am

internetsammen!
Also ich halte das MEDIUM Internet für sehr sinnvoll und notwendig.
Wie bei so vielem ist aber auch hier wieder eine Menge einfach
übertrieben und auf die Spitze getrieben.
Das Papierlose Büro wird nie ganz dasein, aber ich denke, es wird in
einigen vielen Jahren soweit sein, daß es nur noch wenig Papier in
einem Büro gibt, besonders eben die Kommunikation. E-Pads sind ja erst
im Anfang. Aber Infos mit sich Rumtragen und jederzeit griffbereit
haben ist nunmal Notwendig. Da hilft das beste Netzwerk nicht, wenn ich
den Rechner nich mal eben in die Besprechungsrunde stellen kann die ja
durchaus auch mal spontan in der Küche stattfinden kann.
Mit dem Internet ist es genauso. Da ist ein vielversprechendes Medium
gekommen und nu stürzen sich alle drauf. Mal von vielen privaten
Homepages abgesehen, die wenn überhaupt ja nur gezielt abgerufen
werden, haben sich viele Firmen überlegt, da mach ich ne schnelle Mark
im Internet. Beispiel: Ein Computerhändler hat ein paar Filalen in
Deutschland und einen Internetshop. Mal abgesehen davon, daß man per
Nachname bezahlt und noch recht hohes Porto dauert es fast immer ein
oder zwei Wochen bis der Artikel da ist, und ich habe nur selten
erlebt, daß nicht doch etwas schief ging. Suchen nach einem bestimmten
Artikel ist bei vielen fast unmöglich. Ich erwarte im Internet einen
aktuellen Service. Die Aussage “gibt’s nicht” oder “kommt erst wieder
rein” kann ich mir auch in jedem Laden abholen. Und wenn das Porto und
sämtliche Nebenkosten höher sind als wenn ich drei mal zu einem Laden
fahre und die Ware auch nicht schneller da ist, dann kann ich mir das
Internet sparen.
Und damit es nicht so lange dauert wollte ich mir eine einfache
Netzwerkkarte, die RJ45 und BNC hat halt in nem Laden abholen.
Vorsichtshalber habe ich im Internet nachgeschaut ob dieser Laden den
Artikel auch auf Lager hat. Gemäß Internet ja. Der Verkäufer wußte aber
nichtmal, das es ihn gibt und sagte auch, er hätte ihn nicht da….
Wofür brauch ich dann die Möglichkeit einer Bestellung im Internet!???
Es sind derzeit so viele Einschränkungen und für den Verbraucher
negative Bedingungen im Onlinehandel, das es absolut keinen Spaß macht,
dort einzukaufen. Deshalb machen wohl viele Firmen pleite… Das finde
ich ganz logisch!!
Entweder ich muß mir von meiner Bank dutzende Checks holen weil ich ja
immer mehrere brauche da der GARANTIE Betrag der Banken bei 400 DM
liegt oder ich muß mir immer Bargeld holen. ABER: Wenn ich sowieso in
die Stadt fahren muß (zur Bank), kann ich auch in nen Laden fahren. Und
während der Verkäufer mir wenigstens ungefähr sagt, wann mein Kram da
ist, schweigt sich der Onlinehändler aus und schickt wochenlang gar
nichts, weil ein Artikel nicht da ist… Das ist doch kein Zustand!!!
Und Informationen…. Das Internet soll ja (angeblich) aktuell sein…
Wenn ich aber eine GesetzesVORLAGE auf der Internetseite des
Bundesttages erst 6 Wochen nach der Debatte im Bundestag (!) dort lesen
kann, DANN vergeht mir doch die Lust, dort zu forschen!!
Und ein kleines Manko: ISDN ist noch zu langsam. Schaun wir, was ADSL
bringt… Aber da wird ja nichtmal ende nächsten Jahres das Netz
ausgebaut sein. ICh selbst werde wohl frühestens Mitte März
angeschlossen werden (wer’s glaubt…..)
Warten wir also noch 10 bis 20 Jahre, dann wird es im Internet die
nötige Information kostenlos oder zumindest gegen EINE Gebühr geben und
nicht jeder wird (wie übrigens das Bundesamt für Statistik, wie ich
finde, veraltetete!!!! Information für teures Geld einzeln verkaufen)
seine eigene Gebühr für jede Information verlangen, die ich zumeist
vorher nicht prüfen kann oder ja auch ggf. erst kurzfristig erfahren
will und nicht dann tagelang auf eine Zugangsberechtigung warten muß…
Es ist wie immer. Viele unseriöse Anbieter wollen eine schnelle Mark
machen, bieten nur schlechte Ware oder Qualität(im Sinne der
Internetabwicklung) an und sehen in absolut jedem Kunden einen
potentiellen Betrüger. Darauf hab ich keine Lust. Und Jugendliche
vermutlich erst recht nicht.
Also, lieber Herr Bundeskanzler… bieten Sie genügend kostenfreie oder
mit geringen Gebühren versehene Flatrates an mit entsprechender
Geschwindigkeit; Händler, denkt über euer Angebot und eure
Kundenfreundlichkeit nach und Anbieter von Informationen: Bietet (wenn
schon kostenpflichtig) wenigstens aktuelle Infos an: Und noch mal ein
Wort an den Bundeskanzler: Alle Informationen, die öffentlich sind
sollten a) kostenfrei und b) zeitnah im Internet verfügbar sein!!
Dann wird das Internet sicher interessant werden.
Danke!!

September 4, 2008

Re: Das Internet ist kein TV - Das Internet ist langweilig

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:03 am

-premiums.com/2008/08/07/das-internet-lebt/”>internetesser hätte man es nicht sagen können.
> Sie sind nicht fähig zwischen den Neo-Müllbergen des WWW zu
> manövrieren,
> da sie sowieso nur den Standardmüll der Glotze gewöhnt sind.
> Aber es gibt auch so viele andere Leute, die dank Flatrate erst
> richtig
> ins Netz strömen.
>
> Dei Spaltung in der Gesellschaft wird immer tiefer.
> Laßt den Leuten 10-20 Jahre und sie werden sich fast alle an das
>
(dann
> hoffentlich wirklich intuitiv zu benutzende Web gewöhnt haben).
> Ich denke auch vielen ist einfach der PC und das ganze “drum-rum”
> zu
> kompliziert.
Genau da liet der hund begraben. Das Internet ist eine AKTIVE
geschichte, die Leute sind aber die TV-Passivität gewohnt - und wollen
auch nichts anderes.
Beispiel: FOGI http://www.fogi.de
Es wird den Leuten die Möglichkeit geboten “selber” was zu “machen” -
nur stellt man dann fest, daß das eigentlich gar niemand will.
Kreativität ist zwar nett, aber auch anstrengend - passiver Konsum um
so vieles einfacher. Blos: wenn man sich darauf beschränkt bietet das
Internet eben auch nicht so viel mehr als die konventionellen Angebote.
MfG,
scotchco

September 3, 2008

Re: Das Internet ist kein TV - Das Internet ist langweilig

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 pm

internetTV Generation ist es gewohnt, sich vor die Glotze zu setzen und
> sich berieseln zu lassen. Wenn so ein Kid “ins Netz geht” wartet es
> vermutlich, daß was passiert. Es passiert aber nichts, wenn man
> nicht
> danach sucht. Dann gehen sie eben wieder raus und findens blöd.
> Fragt
> sich nur, WER hier blöd ist…
Besser hätte man es nicht sagen können.
Sie sind nicht fähig zwischen den Neo-Müllbergen des WWW zu
manövrieren,
da sie sowieso nur den Standardmüll der Glotze gewöhnt sind.
Aber es gibt auch so viele andere Leute, die dank Flatrate erst richtig
ins Netz strömen.
Dei Spaltung in der Gesellschaft wird immer tiefer.
Laßt den Leuten 10-20 Jahre und sie werden sich fast alle an das (dann
hoffentlich wirklich intuitiv zu benutzende Web gewöhnt haben).
Ich denke auch vielen ist einfach der PC und das ganze “drum-rum” zu
kompliziert.

September 2, 2008

Re: Die einzigen Vorteile des Internet Explorers - Gefälschte URLs im Internet Explorer [Up…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:30 am

internetann ich nicht so ganz zustimmen. Bei MS-Word

September 1, 2008

Re: Das heißt, wenn Ware teurer als im Internet geliefert wird. - Bei falschen Preisen im Internet kein An…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:13 am

>> Falsche Baustelle - das wäre ein Fall für Anfechtung, nicht für
>> Dissens.
>
> Warum? Es wurde ja keine Vereinbarung über die Versandkosten
> getroffen.
Dissens meint, daß die Parteien denken, sie hätten eine Vereinbarung
getroffen, die sie aber in Wirklichkeit nicht haben.
Hier geht es ja gerade um den Fall, daß (je nach Fallgestaltung)
a) entweder der Vertrag erst mit Versenden geschlossen würde und der
Händler höhere Versandkosten berechnet - dann ist wegen

Anbieten von Inhalten im Internet wird zum unkalkulierbaren Risiko. - Internet-Explorer-Beta mit Smart Tags

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:01 am

Ich bastle mit Freunden seit einigen Monaten (in meiner Freizeit) an
einer Web-Seite mit Informationen und Links zum Rhein-Main-Gebiet.
Wir haben viel Zeit darauf verwendet, die Seite so zu gestalten, dass
sie in jedem Browser halbwegs halbwegs korrekt angeschaut werden kann,
in allen moeglichen Aufloesungen (angefangen von 640×480 bis
1280×1024), in Farbe u. Schwarz/Weiss. Auch mit reinen Textbrowsern
kann man damit noch halbwegs vernuenftig navigieren.
Wir haben da wirklich endlos getestet u. gebastelt.
Ich moechte nicht, dass unsere Seite anders bei unseren Besuchern
ankommt, als wir sie gestaltet haben, dass irgendjemand Inhalte
veraendert, fuer die wir (auch RECHTLICH) verantwortlich sind.
Dass Links zu Seiten o. Inhalten hinzugefuegt werden, die wir weder
kennen noch ueberpruefen koennen, fuer die wir aber u. Umstaenden
irgendwann vor Gericht stehen oder von graeflicher Seite abgemahnt
werden koennen.
Ich will, dass die Benutzer genau wissen, dass diese Seiten so und mit
dem Inhalt, wie sie sie sehen, von uns erstellt wurden, denn wir sind
persoenlich fuer Inhalt, gestaltung und Funktion verantwortlich.
Falls unsere Seite durch Smart-Tags o. andere Techniken veraendert o.
verfaelscht werden sollte, wird fuer uns das Anbieten von Inhalten im
Internet zum unkalkulierbaren Risiko.
Ich werde dann die Konsequenzen ziehen und das Projekt beenden.
Gruss,
IMMI

August 31, 2008

Unlawful Internet Gambling Enforcement Act — Der wahre Grund… - Internet-Zockerei: Eine halbe Billion US…

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:02 am

internet: Was ist eigentlich in den USA wirklich passiert?
A: Es wurde ein Gesetz (Unlawful Internet Gambling Enforcement Act)
verabschiedet,
dass die Einzahlung von Geld auf
Internet-Gambling-Seiten in den USA verbietet. Es ist einstimmig
angenommen worden, weil es dem wohl aus Spielbank-Geldern
finanzierten Politiker Frist gelungen ist, in einem politischen
Schachzug den UIGEA einem Gesetz zur Hafen-Sicherheit anzuhängen.
Kein Politiker der USA hat sich getraut, gegen dieses — als
Anti-Terror-Gesetz proklamierte — Hafen-Gesetz zu stimmen. Deshalb
und nur deshalb ist dieses Gesetz einstimmig verabschiedet worden.
Was allerdings die Hafen-Sicherheit mit Internet-Spielen zu tun hat,
bleibt ungeklärt. Leider nimmt momentan unsere Regierung dieselbe
Tendenz gegen Internet-Spiele ein. Was sie nicht verstehen wird halt
verboten. Im Zuge dessen haben einige Pokerräume wie z. b. Partypoker
proaktiv US-Spieler vom Spiel ausgeschlossen. Einige mit
Internet-Spielen verbundene Unternehmen wie z. B. Neteller stehen
noch im Entscheidungsprozess. Was passiert, falls Neteller wie
Firepay US-Spieler rauswirft, bleibt abzuwarten. Die selbe
Entwicklung ist in Deutschland abzusehen. Zudem wird hierzulande von
Provider-Sperren gesprochen, damit die Spieler nicht mehr auf Seiten
wie Partypoker oder PS.de kommen.
Viele Grüsse,
fenhir
www.pokerspieler.org

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